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Mittwoch, 18. Juli 2012

United Investors – Köller und Schäfer sollen bereits Gelder in Panama bunkern – FBI ermittelt???

Dass schlägt dem Fass den berühmten Boden aus! Thomas Gloy  von UNITED INVESTORS Emissionshaus GmbH ist neuer Aufsichtsrat bei der, in Fachkreisen als äußerst dubios eingestufften S&K. Ausgerechnet der Typ, der mit  Hauke Bruhn 35% Provision, von Geldern denen er Anlegern abnimmt kassiert. Unglaublich! Noch unglauchlicher ist aber was uns Insider zugetragen haben.

Bekannt ist das Engagement der beiden Schönheitskönige Köller und Schäfer in den USA, speziell Miami. Thomas Kramer, einst Multi-Millionen-Spekulant und heute Immobilien-Großkämpfer in Florida unterhält bereits seit längerer Zeit Kontakt zu Stephan Schäfer. Auffällig ist ebenfalls die Verbindung beider zum US-amerikanischen Milliardär Cecil Barker. Es sieht so aus als ob die tatsächlichen Machtstrukturen bei S&K folglich in Miami zusammen laufen. Eine große Rolle dabei soll auch Cecil Barker spielen, der Milliardär bei dem amerikanische Kollegen nicht genau begreifen, wie er sein Vermögen zusammengetragen hat, ist eine große Nummer. Ihm werden direkte Verbindung zur “Familie” nachgesagt. Ein “very big player” könnte man sagen. Und Thomas Kramer, der Mann der Siegfried Otto bei der Anlage von angeblich 300 Millionen D-Mark beriet, wäre dann das Bindeglied zwischen Stephan Schäfer, dem Kopf vor Ort in Deutschland, und dem Konzernkopf Cecil Barker.





Das durch United Investors eingesammelte Geld dummer Anleger könnten sugzessive Richtung Miami und von dort aus nach Panama transferiert werden. Eine Nachfrage bei einem Angestellten der Chase Manhatten, der nicht genannt werden will bestätigt, dass gegen Köller und Schäfer bereits das FBI ermittelt. Doch warum lässt sich S&K auf solch einen Deal ein? Ganz einfach. Sie investieren vielleicht 10 Millionen sauberes Geld – und erhalten vielleicht 20 Millionen schmutziges Geld (wahrscheinlich aus Drogengeldern) zurück. All das könnte  initiert sein voneben diesem Cecil Barker.

Montag, 16. Juli 2012

Experten sind sich einig: United Investors Mallorca-Immofond wird in der Pleite enden!

Mit dem Cosmopolitan Estates Mallorca-Fonds bringt das Emissionshaus United Investors seinen ersten Immobilienfonds mit Projektentwicklungen auf der Balearen-Insel an den Markt. Gemeinsam mit dem internationalen Partner Cosmopolitan Estates sollen auf Mallorca Luxus-Villen und -Apartments in Son Vida und Portals realisiert werden.

“Mallorca ist im Segment der absoluten Highend-Liegenschaften von der Immobilienkrise in Spanien verschont geblieben”, erklärt Hauke Bruhn, einer der beiden Geschäftsführer der Hamburger, die Wahl des Investitionsziels. “Dies hängt mit der privilegierten Insellage und der ungebrochenen internationalen Nachfrage zusammen”, so Bruhn weiter. Dem Nachfragetrend zu teuren und qualitativ hochwertigen Objekten in besonderen Lagen würden die eigenen Projekte in Son Vida und Portals in vollem Umfang entsprechen.

Unternehmensangaben zufolge sollen in der Nähe des Yachthafens Puerto Portals in einer abgeschiedenen Bucht mit Sandstrand 19 Luxusapartments der Kameha-Gruppe entstehen. Zudem würden in Son Vida auf großzügigen Grundstücken vier futuristisch anmutende Luxusvillen erstellt. Die Projekte, so der zweite Geschäftsführer Thomas Gloy, beachten auch Umweltaspekte: “Schon in der Planung werden alle Anforderungen der Nachhaltigkeit berücksichtigt, Solarenergie und Erdwärme ebenso konsequent genutzt wie Abwasser-Aufbereitungssysteme.”

Was man allerdings vergisst ist die Tatsache, dass es gerade in der Umgbung des Son Vida Hotel’s unzählige von freien und nicht zu verkaufenden, fertigen Objektegibt. Dass spricht doch wahrlich Bände. Aber die Dummen werden wohl nicht aussterben. Die Beteiligungssumme an eine karrikative Organisation zu spenden wäre weitaus sinnvoller, oder gleich aus dem Fenster werfen. Fast Pleitier Hauke Bruhn ist anscheinend auch ein guter Geschichten Erzähler.

United Investors: Geldvernichter Hauke Bruhn setzt jetzt auf S&K

Das United Investors Emissionshaus in Hamburg hat eine längere Vorgeschichte. und wenn Sie den hier veröffentlichten Beiträgen folgen kommt Ihnen dabei das kalte Grausen! Doch so richtig bekannt wurden die Fondsmacher um Hauke Bruhn und Thomas Gloy erst mit ihrer Partnerschaft zum Frankfurter Immobilienhändler S&K. Vergessen sind die Abenteuer um Gamefonds. Mit Immobilienwerten rund um die smarten S&K-Vorstände Stephan Schäfer und Jonas Köller bekamen die United Investors nochmal die Kurve.

Hauke Bruhn gibt an, an der International Business School (IBS) in Bad Waldliesborn und an der Kenan Flagler Business School (UNC) in den USA studiert zu haben. Danach will er vier Jahre im Vertrieb eines deutschen Immobilienentwicklers und Bauträgers, den er später geleitet haben will, gearbeitet haben und in dieser Zeit bei der Gestaltung von über 30 Publikumsfonds mitgewirkt zu haben. 2005 gründete Hauke Bruhn mit weiteren Gesellschaftern das Unternehmen UNITED INVESTORS Emissionshaus GmbH in Hamburg. Thomas Gloy ist inzwischen sein Partner.

Manager Magazin meint dazu: Auch bei United Investors sind die ambitionierten Renditeversprechen aus der Verkaufsphase längst in weite Ferne gerückt. Zwei Gamefonds hat der Initiator bereits platziert, beide in Kooperation mit der Hamburger dtp Entertainment AG. Dumm nur, dass sich dtp auf PC-Spiele spezialisiert hat, einen Bereich, der zu jenen wenigen Sparten im Spielemarkt zählt, die in den vergangenen Jahren mit rückläufigen Umsätzen kämpfen mussten. Die Leidtragenden sind wiederum die Anleger: Die Ergebnisse beider United-Investors-Fonds liegen klar hinter der Prognose. Nach Angaben von Geschäftsführer Hauke Bruhn wird Fonds 1 aus eigener Kraft nicht mehr in der Lage sein, den Investoren die eingezahlten Summen zurückzuzahlen. Fonds 2 hat dazu zwar noch Chancen, allerdings nicht in der vorgesehenen Zeit.
 Um die Lage zu verbessern, hat United Investors bereits Geld nachgeschossen. Zudem wurde ein “Besserungsschein” ausgehandelt, der in den kommenden Jahren für Einnahmen sorgen soll, die zumindest den Kapitalerhalt zuzüglich einer geringfügigen Verzinsung sichern. Ob das allerdings klappt ist offen – das Geld soll wiederum aus Geschäften von dtp Entertainment abgezweigt werden.

Immerhin: Das Management von United Investors kämpft offenbar für seine Anleger. Davon können die Investoren, die sich beim Münchener Emittenten Playland beteiligt haben, nur träumen. Schon 2007 äußerte sich manager magazin Online skeptisch über die Erfolgsaussichten der Playland-Beteiligungsofferte – und handelte sich damit prompt einen aufgeregten Protest des Managements ein.

Heute steht fest: Die Vorbehalte waren offensichtlich berechtigt. Nach Informationen eines Playland-Anlegers gibt es von Seiten des Managements um Initiator Rudolf G. Wiesmeier zur Entwicklung der Beteiligung “seit Jahren keine Informationen mehr”. Von Ausschüttungen ganz zu Schweigen. Auch manager magazin Online konnte Wiesmeier zwecks Stellungnahme nicht ausfindig machen.

Das ist also die Kompetenz des neuen Vorstands Hauke Bruhn?! Ein Geldvernichter mit einer zweifelhaften und fadenscheinigen Geschichte. Na, das passt doch wieder!