Posts mit dem Label daniel fritsch werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label daniel fritsch werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Montag, 30. Juli 2012

Flex Fonds Capital AG gibt S&K einen Korb

Nachdem bekannt wurde, dass sich die Frankfurter Immobiliengruppe S&K um eine Übernahme der bekannten Flex Fonds Capital AG bemüht, hat sich nun Gerald Feig, Gründer und Vorstand der Flex Fonds Capital AG bei unserer Redaktion gemeldet.

Herr Feig räumt ein, dass es am 04. Mai 2012 auf Einladung von Frau Alexandra Wiedmann (Mitglied des Vorstands der S&K Vertriebs AG) ein Treffen zwischen den Vorständen der FLEX Fonds Capital AG und Jonas Köller sowie Alexandra Wiedmann gegeben hat. An diesem ca. 1-stündigen Treffen wurde über Kooperationsansätze gesprochen. In diesem Zusammenhang kam der Wunsch von Herrn Jonas Köller auf, bei einer möglichen Zusammenarbeit, auch eine Beteiligung an der FLEX Fonds Capital AG anzustreben. Konkrete Details zu einer möglichen Beteiligung wurden jedoch damals nicht besprochen.

Kurze Zeit nach diesem Gespräch wurde dem Vorstand der S&K mitgeteilt, dass FLEX Fonds keine Kooperationsansätze sieht und auch kein Interesse an einer Beteiligung von S&K an der FLEX Fonds Capital AG hat. “Weitere Kontakte zu Vertretern der S&K bestanden bis heute nicht”, erklärt Gerald Feig gegenüber NAWITO.

Und weiter: “Die in Ihrem Bericht erwähnten Personen Stephan Schäfer, Daniel Fritsch oder auch Cecil Barker sind dem Firmengründer Gerald Feig nicht bekannt.” Nur Frau Alexandra Wiedmann kenne man noch aus ihrer Zeit bei der DCM AG, und natürlich kenne man nun Herrn Jonas Köller.

Donnerstag, 19. Juli 2012

Deutsche S&K Sachwerte – im Schrottimmobilien-Kauf eine große Nummer

Die Frankfurter S&K-Immobilienhandelsgruppe expandiert stark und im großen Stil über Verhandlungsführer Daniel Fritsch werden ganze Vertriebsgruppen aufsaugt. Dass ist dem Markt bekannt. Daniel Fritsch ist bei Konkurrenten gefürchtet, denn nicht selten sollen um die 500.000,- Euro in cash über den Tisch gehen, wenn ein Vertrieb ja sagt und seine Leute für die S&K Banausen arbeiten lässt. Die 500.000,- Euro stammen natürlich von den Anlegern.

Dass aber im Gleichklang auch das zusammengekaufte Immobilienvermögen wächst, verwundert Kritiker im ersten Moment. Immer wieder wurde spekuliert, die S&K wachse zu stark im Vertrieb und könne mit dem so eingeworbenen Geld kaum ein geschäftsfähiges Immobilienvolumen zusammenkriegen und das stimmt!

Im Zuge der Expansion im Bereich angeblich hochwertiger Gewerbeflächen hat S&K zuletzt zwei kleinere Immobiliengesellschaften mit NORMA Märkten mit neu abgeschlossenen Mietverträgen übernommen, sowie ein Fachmarktzentrum mit knapp 20.000 m2 Gewerbeflächen erworben. “Die Mieter sind namenhafte Konzerne und die Restlaufzeiten entsprechend lang”, äußert man sich bei S&K. Was man vergisst ist lediglich die Tatsache, dass sich die Verkäufer noch heute vor Freude auf die Schenkel hauen, wenn sie nur an das Vorgehen der beiden S&K Greenhorn’s Schäfer und Köller denken.

 Die angebliche Top-Immobilie ist nicht mehr als eine Schrottimmobilie. Auf dem Grundstück lasten Altlasten welche von einer früheren Tankstelle herrühren, die an gleicher Stelle ihren Geschäftsbetrieb einstellte. Der Pächter ist genauso pleite wie die Mineraloelgesellschaft die davor dort residierte. Die entsprechenden Erdarbeiten schätzen Experten auf ungefähr 10 – 12. Millionen Euro. Doch das ist noch nicht alles, denn auch das Dach ist an mehreren Stellen undicht und einige Mieter haben bereits seit Jahren keine Mieten mehr gezahlt.





Kaufen um des kaufens Willen, das scheint das Programm zu sein welches Schäfer und sein ehemals promovierter Kollege Jonas Köller hier abspuhlen. Die Anlegergelder werden über dunkle Mafia Kanäle nach Miami transferiert und von dort aus nach Panama und in Deutschland werden Schrottimmobilien angekauft die wiederum ein durchschnittliches Kick Back von zirka 20% einbringen. Dieses wandert natürlich wieder in die Taschen unserer Spaßvögel. Was am Ende übrig bleiben wird ist ein Haufen Schrott – made by S&K durch United Investors.

Donnerstag, 12. Juli 2012

S&K gönnt sich Luxus-Villa auf Mallorca


Frankfurt am Main. Die Frankfurter S&K-Immobilienhandelsgruppe rühmt sich ein Schnäppchen in teuerster Lage auf Palma de Mallorca gemacht zu haben. So soll im Rahmen der bereits in 2011 gestarteten internationalen Ausrichtung der S&K Gruppe die Villa in Palmas Nobelstadtteil Son Vida aus einer Sondersituation heraus erworben worden sein. Die Schnäppchenjäger haben zugeschlagen. Glückwunsch. Die Fotos vom Anwesen wecken auch unseren Neid.

Die oberen Lagen von Son Vida gehören zu den teuersten Adressen auf Mallorca. Das Areal habe ein Grundstück von über 6.000 m2 und eine Wohnfläche von 750 m2.

Der von einem Gutachter festgesetzte Verkehrswert betrage über 15 Millionen Euro. S&K habe die Immobilie für weniger als die Hälfte des Gutachtenwertes erworben. Die Liegenschaft von S&K ist das direkte Nachbarhaus zum berühmten “Chamäleon Haus”, das von Engel & Völkers für 29 Millionen Euro feilgeboten wird.

Offensichtlich geht die S&K-Gruppe mit ihren Investitionen auch ins arg gebeutelte Spanien. Da ist normal Vorsicht geboten. Doch Toplagen sollten immer Konjunktur haben. Ausserdem lässt sich solch ein Prachtanwesen auch schon zur Präsentation des eigenen Unternehmens nutzen. S&K ist und bleibt auf der Überholspur!

Quelle: http://masel-tov.de/?p=7

Donnerstag, 21. Juni 2012

Deutsche S&K Sachwert AG und der United Investment Trick

Die Frankfurter Immobilienhandelsgruppe S&K, gegründet von Stephan Schäfer und Dr. Jonas Köller, hat es geschafft binnen zwei Jahren eine namhafte Adresse im deutschen Markt für Immobilienhandelsfonds zu werden. Hut ab!

Angefangen hatte der Unternehmensverbund aus inzwischen unzähligen auch kleinteiligen Gesellschaften im unterfränkischen Mainaschaff. Dr. Jonas Köller, der angebliche Immobilienspezialist von den beiden, kommt selbst aus dem beschaulichen Landkreis Miltenberg, einige Mainschleifen flussaufwärts zur Bankenmetropole Frankfurt. Mit seinem Freund Stephan Schäfer machte er sich auf, anfänglich im Auftrag Dritter, große Immobilienpakete in Deutschland einzuwerben. Die beiden jungen Männer haben damals richtig Kasse gemacht und waren fasziniert von der Welt des großen Immobilienhandels. Was für andere klappte, musste doch eigentlich auch unter eigener Regie umzusetzen sein.

Hätte man nur so weiter gemacht, S&K wäre wohl nur eine Randnotiz der Branche, eine Art effektiver Dienstleister geworden. Doch die Herren Schäfer und Köller wollten mehr, viel mehr. Man war bei den Ersten, die im Lebensversicherungs-Zweitmarkt die mögliche Einwerbung von Risikokapital sahen, um damit in Immobilien handeln zu können. Das Unternehmen wuchs, zog 2010 nach Frankfurt am Main und war mitten im großen Spiel angekommen. Von den etwas verrufenen LV-Aufkäufen ließ man zwischenzeitlich beinahe mal ab. Mit dem Hamburger Emissionshaus United Investment hatte man eine andere rechtlich saubere Variante gefunden, via dem Modell geschlossener Fonds Kapital einzuwerben.

Mitte 2011 kam mit Daniel Fritsch der dritte wichtige “Giocatore” bei S&K an. Daniel Fritsch, ein Niederbayer, gilt in der Branche als Vertriebszauberer. Nun folgten mit der Asset Trust und einem eigenen Emissionshaus schnelle weitere Schritte zur Geldakkumulation.

Die Gewinne selbst sollen aus dem Immobiliengeschäft resultieren. Dazu waren Dr. Jonas Köller und sein Team um Marvin Metzger, Marc Schraut und Alexander Dold stets zur Stelle, wenn irgendwo eine notleidende Immobilie unter den Hammer kam. Beim Kauf aus Zwangsversteigerungen konnte man lange Zeit tatsächlich Schnäppchen schnappen. Inzwischen gilt aber auch der deutsche Immobilienmarkt in diesem Einkaufsegment als gesättigt und oftmals zu teuer. Und mit einer enorm wachsenden Vertriebsstärke der Kapitaleinwerber innerhalb der S&K wuchs auch der Investitionsdruck. Wäre es nicht folglich einfacher, gleich große Immobilienpakete bei notleidenden Fonds oder Unternehmern vor jeder ZV abzukaufen?

Ein bekannter Unternehmer ist Werner K. . Er hatte es in Jahrzehnten geschafft, aus vielen kleinteiligen Immobiliengeschäften ein Vermögen für sich zu gewinnen. Ursprünglich war Werner Kindermann ein Brauereiverbundsmanager. Später überkam ihn der Elan, mit Geothermiekraftwerken noch größeres Geld zu verdienen. HotRock nennt sich sein Bohrverfahren und gleichfalls seine im badischen Karlsruhe ansässige Unternehmung. Kenner der Geothermie-Branche beurteilen das sogenannte HotRock-Verfahren als überaltert, um Geld zu verdienen. Und so wurde kolportiert, dass Werner Kindermann immer auf der Suche nach Liquiditätsreserven war.

Womöglich trafen sich Dr. Jonas Köller und Werner Kindermann irgendwann im Jahre 2010 mal in einem der vielen Clubs in Frankfurt am Main oder anderswo. Über diese Zusammenkunft kann nur spekuliert werden. Tatsächlich hatte aber der eine Geld mit gewaltigem Investitionsdruck und der andere eben womöglich kaum noch Geld und irgendwie auch Druck. Nun gilt Werner K. aber als Fuchs. Schon namhaftere Unternehmergrößen in Deutschland fühlten sich von Werner K. in der Vergangenheit nicht gerade begünstigt. Es kam zu irgendwelchen Deals mit einer geschätzten Laufzeit von je etwa 12 Monaten, in denen Dr. Jonas Köller via S&K Werner KIndermann Geld lieh mit der Besicherung durch Immobilienpakete.

Der Redaktion liegen dazu keine Beweise vor, sondern nur Aussagen. Doch vergleicht man im Referenzkatalog der S&K-Gruppe verschiedene augenfällige Positionen (Immobilienpaket in Karlsruhe mit dem Hauptmieter HotRock, MultiTec Industriepark in Mainz Hechtsheim, sowie die bildschöne Gerbermühle zwischen Frankfurt und Offenbach unweit der neuen EZB-Zentrale gelegen), entsteht Kopfkino. Zufälle können das nicht mehr sein und Gerüchte verdichten sich zur Wahrheit.

So vergingen die langen/kurzen Monate und plötzlich kamen die Objekte in Mainz Hechtsheim als auch in Karlsruhe in die Zwangsverwertung der Banken. Dabei stellte sich heraus, dass die S&K niemals eigentlicher im Grundbuch stehender Eigentümer der Objekte war. Die Verantwortung lag bei anderen. Das TÜV-Gutachten, mit dem S&K gerne wirbt, hatte diese Immobilien nie aufgeführt. Es ergibt sich ein Bild, dass eine an sich bislang fundiert arbeitende S&K-Gruppe mit der Bekanntschaft zu Werner Kindermann auch mal scheinbar lukrative Geschäfte anschieben wollte, die noch keine geworden sind.

Gemäß den Angaben des S&K-Pressesprechers Michael Oehme kann zum Stand Mai 2012 davon ausgegangen werden, dass der Immobilienbestand der S&K bereinigt bei etwa 180 Millionen EURO liegt. Eine neuerliche TÜV-Bescheinigung sei in Arbeit.


So wie ich das sehe, baut sich die S + K das größte Schneeballsystem aller Zeiten auf. Es werden immer mehr Unternehmen gegründet die Geld einsammeln und dann angeblich in S + K investieren. Es werden Vertriebsgesellschaften gekauft oder anderweitig gesponsert. Wachstum auf Teufel komm raus ist angesagt, denn sonst fällt das Kartenhaus zusammen. Habe mal recherchiert, meines Erachtens gibt es bereits quer durch Deutschland Emissionen unter unterschiedlichen Namen welche geschlossene Fonds auflegen und das Geld dann in S + K investieren.

Die Fonds geben der S + K dann Darlehen, damit diese angeblich Immobilien kaufen können und dadurch sollen Renditen an die Fonds für die Anleger zurückfließen. Das Problem ist nur, dass mindestens 50-70 % des eingesammelten Kapitals bisher für die Expansion in den Vertrieb, ins Marketing und in Personal gesteckt wurde. Mit der anonymen Beteiligung an der Finanzwelt haben die sogar ein eigenes Finanzmagazin. Da braucht man sich nur den neuen Chef vom Dienst ansehen.
Rechnet doch mal nach, nach eigenen Angaben hat S + K ca. 70 Angestellte in Frankfurt beschäftigt, das sind nach vorsichtiger Schätzung mindestens 500.000 € Lohnkosten, dazu kommen die vielen externen welche ebenfalls auf der Zahlliste der S + K stehen. Das sind wenn man günstig rechnet mindestens 7 – 10 Mio. Euro im Jahr, Dazu kommen die Firmen welche gegründet und gekauft wurden sowie die Gelder welche Vertriebe im Vorhinein kassiert haben. Mir sind da Summen von 250.000 € bis zu 750.000 € bekannt. Das bedeutet, die haben alleine in den letzten 12 Monaten mindestens 15 Mio. Euro ausgegeben. Bei einer angeblichen Platzierung von 30. Mio. macht das satte 50% des eingesammelten Kapitals, dabei wurden die hohen Provisionen noch nicht berücksichtigt.

Ich bin gerade dabei alle Verbindungen und alle wesentlichen handelnden Personen zusammen zu stellen. Es wäre nett, wenn Ihr mir in diesem Forum behilflich sein könntet. Bitte konkrete Firmenangeben und die handelnden Personen angeben sowie deren Machenschaften vor S + K. Hier braut sich gewaltig was zusammen. Da sollen angeblich auch Motorradfahrer und Russen die Finger drin haben. Da ich so viele Informationen wie möglich benötige um einen rechtssicheren Artikel über die Immobilienmaffia schreiben zu können, benötige ich Fakten.

So wie es scheint, hat dieser Michael Oehme überall die Finger drin. Das Internet ist übersät von Lobeshymnen über die S + K sowie deren Beteiligungsunternehmen, allerdings ist dieser scheinbar schon in die Schweiz abgetaucht. Im Rahmen meiner Recherche musste ich feststellen dass eine Finanzmarketingfirma und er selbst nicht an der angeblichen Adresse in Friedberg sitzt, es sei denn er hätte in einem Briefkasten platz und ich hätte Ihn deshalb nicht gefunden.

Mittwoch, 20. Juni 2012

S&K von Schlitzohr Werner Kindermann getäuscht?

Kam die Nachricht über den Google Alert, wurde sie sofort wieder gelöscht … Da war was faul! Gut, dass es den Google Cache gibt.

von Oliver Molnar-Rohrböck -

Michael Oehme, Pressesprecher der S&K-Unternehmensgruppe aus Frankfurt am Main, ist ein netter Mensch, äußerlich jedenfalls. Er möchte das stets sehr freundlich und etwas differenziert mit den zuletzt aufgekommenen Panikmeldunden rund um Dr. Jonas Köller und Co. umgegangen wird.

Michael Oehme ist sich sicher eine “gezielte Ruf- und Geschäftsschädigung” bezüglich der eingesetzten Berichterstattung ausgemacht zu haben. Und tatsächlich ist es im Markt ein offenes Geheimnis, dass zwei frühere Mitarbeiter der S&K inzwischen gegangen wurden und nun unter eigener Flagge auch beim Lebensversicherungsankauf mitfischen wollen. Petro Demos und Diana Seitz. Ehemalige Mitstreiter der S&K Geschäftsleute. Diese Beiden stehen nun in Verdacht Internas auszuplaudern und Köller und Schäfer zu verraten.

Aber beschauen wir uns einmal die Details. Wie verhielt es sich zum Beispiel bei einer Geschäftsimmobilie in Karlsruhe, die auf den ersten (und auch auf den zweiten) Blick einen sehr interessanten Eindruck machte und zwangsweise zu sehr günstigen Konditionen angeboten wurde? Dieses Objekt war bereits in der Zwangsversteigerung, als es S&K kaufte (S&K kauft in 90% der Fälle aus Insolvenzen oder Verwertungen).

Der erste Kaufvertrag über 14 Mio. Euro scheiterte. Die Bank, welche die Versteigerung betrieb, wollte die Gewerbeimmobilie für den Betrag nicht freigeben (die Schulden des Eigentümers waren viel höher und sind es vermutlich noch!). Diese Aussagen sind nach unserer Recherche richtig.

S&K blieb nichts anders übrig als nachzubessern, also wurde ein Kaufvertrag über 14,8 Mio. Euro geschlossen (immer noch ein guter Preis, der Gutachter kam auf 26 Mio. Euro, natürlich auf Basis der Vollvermietung, aber genau die strebt S&K ja bei Objekten dieser Art immer an). Auch das stimmt, nur stellen jetzt einige Marktteilnehmer die Expertisen der Gutachter infrage.

Demach stellte sich heraus, dass das Objekt viele Probleme hatte, die beim Verkauf verschwiegen wurden (der Hauptmieter Allianz kündigte, ein weiterer Mieter meldete Insolvenz an, es gab und gibt einen Rechtsstreit mit der Stadt wegen der Stellplätze und es stellte sich heraus, dass hinter dem Mieter „Hot Rock GmbH“, der laut Mietaufstellung pünktlich die Miete zahlt, der Verkäufer selbst stünde). Insbesondere der letzte Verweis erwies sich als stimmend. Darüber, ob man diese Tatsache zuvor nicht gewußt habe, darf spekuliert werden. S&K trat vom Kaufvertrag zurück und machte Schadenersatzansprüche geltend (bis zum heutigen Tag laufen Prozesse in dieser Sache). Auch das ist faktisch wahr. Da der endgültige Kaufvertrag mit der S&K nicht abgewickelt wurde, kam das Objekt natürlich wieder in die Versteigerung!

Da die Immobilie aber neben dem Zwangsversteigerungsverfahren auch in der Zwangsverwaltung ist, waren und sind die verschwiegenen Mängel bekannt. Daher kam der Gutachter des Versteigerungsgerichts auf 16 Mio. Euro (S&K hätte also selbst unter Berücksichtigung dieses Wertes mit 14,8 Mio. Euro noch günstig eingekauft). Auch das stimmt, wenngleich die Betonung auf “hätte” liegt.

Aufgrund der 1A Lage in Karlsruhe hätte das Objekt in der Zwangsversteigerung sicher einen Wert deutlich über Gutachtenwert erzielt, erklärt Michael Oehme. Doch es kam nicht zur Versteigerung am 19.04. – scheinbar hat der Eigentümer einen anderen Käufer gefunden, was bei einer solchen „Perle“ (O-Ton von Michael Oehme) dieser Art nicht verwundere.

Dass Wichtigste: Dieses Objekt kam nie im S&K Referenzkatalog vor und ist bei der TÜV Bescheinigung des Bestands auch nicht berücksichtigt!

Die Prüfer des TÜVs haben sich nachweisen lassen, dass S&K im Grundbuch eingetragene Eigentümer sind (was beim Objekt in Karlsruhe nie der Fall war). Außerdem habe der TÜV nicht die Verkehrswerte, sondern die Einkaufspreise als Grundlage genommen. Zum Stichtag 01.07.2011 lag der Bestand bei 101 Mio. Euro (auf Basis Einkaufspreise – Gutachtenwerte deutlich höher!) – ohne das Objekt in Karlsruhe. Und auch das stimmt!

Gemäß den Angaben des S&K-Pressesprechers kommt hinzu, dass “wir vom Immobilienbestand der S&K vom 1. Juli 2011 sprechen. Zum heutigen Tag ist der bei knapp 180 Mio. Euro, eine neue TÜV Bescheinigung ist in Arbeit.”

Michael Oehme erklärt dazu weiter: “Schaut man sich die „Hochrechnung“ des Kommentators an, dann kommt man schnell zu dem Ergebnis, dass alleine der derzeitige Immobilienbesitz nicht ausschließlich durch Fondsgelder erworben werden konnte. Nochmals: wir sprechen dabei von Einkaufspreisen, nicht Gutachterwerten und nicht möglicherweise erzielbaren Verkaufspreisen! Vielmehr sieht man, dass die die S&K-Gründer einen nicht unerheblichen Teil eigenes Geld beigesteuert haben, um dieses für die Anleger erfreuliche Ergebnis zu erzielen. Und dabei sprechen wir nur vom Bestand. Über die Immobilien, die inzwischen durchgehandelt wurden, sprechen wir hierbei nicht. Wenn Sie sich dazu den Referenzkatalog von der S&K-Internetseite ziehen, werden Sie feststellen, von welchen Werten wir wirklich sprechen.”

Die S&K-Unternehmesgruppe geht davon aus, dass es dem Verfasser der falschen Behauptungen wirklich um die Sache geht. Was sich jedoch an diesem Beispiel zeigt, sei die Komplexität des Geschäftes, in dem sich S&K mit Bravour bewege. Vor arglistiger Täuschung, zumal es sich dem bei dem Verkäufer um eine nicht unbekannte „Persönlichkeit“ handelt, ist man nun nicht gefeit. Der zu erwartende Schadenersatz aus der Klage flösse dabei dem Gesamtergebnis der Gruppe zu – aufgrund der besonderen Gestaltung der Fonds also auch den Anlegern. Ein Schaden sei somit nicht entstanden – ganz im Gegenteil.

Dem aufmerksamen Beobachter sollte nicht entgangen sein, dass viele dieser strittigen Objekte wohl aus der Verflüssigungsmasse von Unternehmer-Legende Werner Kindermann kommen könnten. Wir glauben, dass auch die Frankfurter Gerbermühle zuvor im Besitz der Liegenschaften von Werner Kindermann war. Beim MultiTecPark in Mainz tun sich ähnliche Kauf- bzw. Verkaufskonstruktionen/-absichten auf. Anscheinend ist es Dr. Jonas Köller & Co. nicht gut bekommen, mit dem alten Schlitzohr Werner Kindermann “Geschäfte” zu machen.

Als Unternehmsverbund könnte man die S&K-Gruppe als schwergewichtig wahrnehmen. Wahrscheinlich können Stephan Schäfer und Dr. Jonas Köller, die beiden Macher vom Main, auch diese PR-Delle bequem aussitzen. Im Bereich des Anwerbens von Vertriebsmacht und von Vertriebsergebnissen ist S&K wirklich stark! Nicht zuletzt die Aktivitäten von S&K-Vertriebskopf Daniel Fritsch sprechen Erfolgsbände.

Dienstag, 8. Mai 2012

Daniel Fritsch & Michael Hollenbach SAM Management AG

Daniel Fritsch und sein Geschäftspartner Michael Hollenbach lieben den großen Auftritt und schnelle Autos. Mit Ihrem Firmengeflecht bestehend z.B. Aus der SAM Management AG, Bestlife Select, Leo One und vielen anderen sammelten die Beiden Gelder ein.
Doch damit dürfte erst einmal Schluss sein. Vermutlich viel zu spät griffen nun die Behörden durch:
SAM Management Group AG, in Hergiswil NW, CH-100.3.789.828-6, Aktiengesellschaft (SHAB Nr. 17 vom 25.01.2012, S. Publ. 6519614). Die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht hat mit superprovisorischer Verfügung vom 01. März 2012 Dr. Daniel Hunkeler, von Wikon und Malters, in Zürich und Salvatore Petralia, von Baden AG, in Baden AG, beide BAUR HÜRLIMANN AG (CH-020.2.006.384-9), in Zürich, als Untersuchungsbeauftragte eingesetzt. Die Untersuchungsbeauftragten werden ermächtigt, allein für die Gesellschaft zu handeln. Den bisherigen Organen wird untersagt, ohne Zustimmung der Untersuchungsbeauftragten weitere Rechtshandlungen vorzunehmen.
Dies wurde natürlich sofort von Michael Hollenbach und Daniel Fritsch zur Ausrede genutzt warum keine Auszahlungen mehr möglich sind. Die Anlegen wurden per Anschreiben informiert:

auf Grund der Erfahrungen mit unserem Hause in den letzten Jahren waren und sind Sie es gewohnt Ihre Zahlungen immer pünktlich zum Anfang eines Monats auf Ihrem Konto zu wissen. Dies wäre auch wieder pünktlich im April der Fall gewesen und war unserseits zur Zahlung freigegeben.
Da unser Unternehmen derzeit einer Prüfung der Schweizer Finanzaufsichtsbehörde unterzogen ist, wurden uns jedoch zum momentanen Zeitpunkt und der Klärung dieser vorsorglichen Maßnahmen jegliche Auszahlungen von unseren Konten untersagt. Dies hat zur Folge, dass die dafür vorgesehenen Gelder nicht freigegeben wurden.
Wir arbeiten nun daran, eine schnellstmögliche Lösung herbeizuführen.
Ein Lösungsansatz hierfür wäre evtl. eine deutsche Investmentgesellschaft welche in Vertretung diese Aufgabe für die SAM AG übernehmen könnte.
Da uns diese momentane Situation völlig unerwartet getroffen hat und wir nun dieser neuen Ausgangslage gegenüberstehen, benötigen wir für diesen Schritt Zeit


Die SAM Management AG wußte jedoch bereits seit dem 16. März von diesen Vorgängen. Also wirklich überraschend kam es dann doch nicht.

Doch womit köderten die Beiden die Anleger von der sicheren Lebensversicherung weg zu Ihrem Konstrukt?

Mit solchen Versprechungen:

Bei „Cashselect A“ gibt es nach 6 Jahren insgesamt 200 % Prozent ab einem Rückkaufswert von 20.000 Euro. In einer Summe am Ende der 6 Jahre.

Bei „Cashselect C“ bekommt man in 10 jahren isngesamt 200 %  und zwar monatlich 240 Euro bei 20.ooo Euro Rückkaufswert und pro Monat 240 Euro.
Doch was wurde mit dem Geld gemacht?
Die SAM Management Group AG von der die Bestlifeselect AG jetzt Leo One AG ein Teil ist investiert über die Leo One AG angeblich in Geothermie.
Hier liegt ein dicker Hund begraben und der hört auf den Namen Florian Fritsch, Geschäftsführer der FG Geothermie GmbH.
Floran Fritsch der gerne so tut als sei er der “naturbewußte Biomensch” der in Loden und Schlapphut auftritt ist nichts anderes als ein Stuckie. Er ist uns allen noch von der „Fritsch Holding“ die mit dem schönen selbsterfundenen Edelleute-Wappen bekannt. Laut Aussagen aus der Branche sind Florian Fritsch und Michael Hollenbach seit ihren gemeinsamen Zeiten bei der Regensburger SÜDWESTFINANZ also einem der bekanntesten GELDVERNICHTER enge Freunde. Aber sind sie auch Freunde ihrer Anleger???
FLORIAN FRITSCH liebt es mit seinem Porsche GT Neupreis so 200.000 Euro aufzutreten. Leider hat er laut ebundesanzeiger Schulden von ca. 740.000 Euro.

Siehe dazu Auszüge vom ebundesanzeiger!

Der Laden bei dem FLORIAN FRITSCH per 31.12.2010 die 740.000 Euro schuldet heißt heute Fritsch Hageleit Management GmbH und bis 2009 Fritsch Verwaltungs GmbH. Nun mag der Herr FLORIAN Fritsch sagen das ist doch alles so in Ordnung nur darf man dann doch fragen WARUM ist das so??? 740.000 Euro Schulden das ist doch nicht ganz wenig. Die Gesellschaft hat per 31.12.2010 auch einen nicht durch EK Fehlbetrag von rund 80.000 Euro. Irgendwovon muß so ein Porsche GT ja bezahlt werden denn man will ja so sein wie reiche Leute auch wenn man bloß Struckie ist.
Dem Rennsport sind Herr Fritsch und Herr Hageleit sehr zugetan. Selbst auf dem XING Profil wird im Rennfahrer Outfitt gepost.


Quelle: http://www.xing.com/profile/Wolfgang_Hageleit

Doch es wurde auch professioneller Rennsport betrieben, hier ein Artikel aus der Automobilsport:
 Münchner Emissionshaus gibt richtig Gas
Ende April beginnt in Portimao (Portugal) die Rennserie der International GT Open, europaweit das bekannteste und beliebteste GT3-Format und mit dabei: die LEO ONE aus München. Der Ferrari 458 GT3 des Erfolgsteams von Kremer Racing fährt künftig im Zeichen des goldenen Löwen, dem Firmenlogo der Investorengruppe.
Im Motorsport geht es darum, Potenziale aufzuspüren, zu entwickeln und auszubauen –genau wie im Investmentsektor. Die LEO ONE bietet ihren Kunden deshalb die Möglichkeit in Unternehmen aus dem Bereich „Grüne Technologien“ zu investieren und mit diesen Kapitalanlagen attraktive, über die gesamte Laufzeit festgeschriebene, Renditen zu erzielen.
Investitionen ausschließlich in Beteiligungen grüner Technologien und das aus Überzeugung, das ist der Antrieb des Managements der LEO ONE. Grüne Technologien und Rennsport –widerspricht sich das nicht? „Nein“, sagt Michael Hollenbach, Geschäftsleitung der LEO ONE.
„Wir werden durch unser Sponsoring den ersten Rennwagen auf die Piste schicken, der CO2-neutral unterwegs ist. Konkret heißt das: Für jedes einzelne Rennen werden, in Zusammenarbeit mit einer Umweltorganisation, sogar doppelt soviele Bäume gepflanzt, wie nötig sind, um den berechneten CO2-Auststoß auszugleichen.“
Das Kremer Racing Team ist der perfekte Partner für die LEO ONE. Der Pilot Freddy Kremer ist seit über 10 Jahren erfolgreich im Ferrari-Rennsport unterwegs . Der Ferrari-Challenge Europameister von 2005 misst sich in der ADAC GT Masters Serie, dem deutschen Pendant der GT Open, mit bekannten Namen wie Heinz-Harald Frentzen oder den Stuck-Brüdern. 2010 erreichte er jeweils einen dritten Platz bei den International GT Open in Monza und am Nürburgring bei der Amateur-Wertung des ADAC GT Masters.
Seit 1994 ist Freddy Kremer auch als Geschäftsführer der Multiconsult GmbH erfolgreich, einer renommierten Unternehmensberatung in München: „Erfolg und Misserfolg liegen im Rennsport und im Geschäftsleben eng beieinander. Wie beim Rennauto so sollten Geschäftsführer und Manager auch die „Telemetrie-Daten“ ihres Unternehmens immer im Auge behalten.“
„Die Zusammenarbeit mit dem Kremer-Team ist für uns die richtige Kombination aus professionellen Motorsport und professionellem Business“, so Michael Hollenbach von der LEO ONE. „Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit und gemeinsame Erfolge.“
Die LEO ONE hat ihren Unternehmenssitz in München. Die Investmentgruppe investiert gezielt in Beteiligungen an Unternehmen aus den Bereichen Erneuerbare Energien und Grüne Technologien. Derzeit beschäftigt das Unternehmen 18 Mitarbeiter und arbeitet mit rund 1.500 unabhängigen Vertriebspartnern zusammen.