Frankfurt am Main – Um S&K toben im Internet zwischen Befürwortern und Gegnern wahre Kommunikationsschlachten. Wer Recht behält, wird man vermutlich erst in 2 bis 3 Jahren sehen. Erst zu diesem Zeitpunkt schlägt die Stunde der Wahrheit. Die aufgelegten Beteiligungen laufen aus und Kredite müssen zurückgezahlt werden.
In Präsentationen für Vertriebe und Anleger wird die „herausragende“ und „einmalige“ S&K Strategie herausgehoben. Pressesprecher Michael Oehme begleitet das Feuerwerk der Superlative mit seinen euphorischen Pressemeldungen. Doch diese Vertriebspräsentationen regen zum Denken an. Die Kombination aus Aufteilerimmobilien und den Erwerb über Zwangsversteigerung ist laut einem Interview von Vorstand stephan Schäfer im Managermagazin das Erfolgsgeheimnis. Es wird immer von einer einmaligen Liste von deutschen Zwangsversteigerungsobjekten und hauseigenen Gutachten gesprochen. In einer Präsentation wird argumentiert, dass die S&K den gerechtfertigten Marktpreis einer Immobilie aus Vergleichsimmobilien im Umkreis von 2 Kilometer mittels ImmoScout 24 ermitteln. Davon wird dann ein Durchschnittswert gebildet. Rund 90 Prozent dieses Wertes stellt die Obergrenze des Versteigerungswertes für die S&K dar. Wo ist jetzt der Fehler?
In ImmoScout 24 sind Angebotspreise gelistet. Das sind die Preise, zu denen der Verkäufer bereit wäre, zu verkaufen. Doch insbesondere private Verkäufer schießen in der Kaufpreisermittlung für ihre Immobilien über das Ziel hinaus. Nicht selten werden Immobilienverkäufer noch deutlich nach unten gehandelt. Wenn dieses Verfahren aber die Grundlage für die Maximalgrenze von Zwangsversteigerungsobjekten ist, sind “Schnäppchen” in weiter Ferne.
Aber: Wie bereits anfangs erwähnt, wird der Anleger es in 2 bis 3 Jahren sehen können, ob das System S&K funktioniert hat. Vorausgesetzt, es werden nicht die Mittel der ersten Fonds in neue Fonds umgeschichtet. Da hilft aber oft ein Blick in den Verkaufsprospekt.
Quelle: http://saguntum.de/2012/08/21/sk-fehler-in-der-argumentationskette/
Auf Autoleasing2go oder einen Betrüger und Abzocker reingefallen? Hier wird Ihnen geholfen - Hintergrundinfos und Hintermänner verschiedener dubioser Angebote
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Mittwoch, 22. August 2012
Mittwoch, 8. August 2012
Kurswechsel in der PR-Darstellung der S&K?
S&K Jonas Köller mit Charme-Offensive in Gambia
Hamburg – Bei aller berechtigter Kritik über das Geschäftsmodell der S&K ist es Jonas Köller und Stephan Schäfer bislang eher spektakulär gelungen, beinahe aus dem Nichts heraus ein großes Immobilien-Imperium aufzubauen. Gerüchte um Solvenzsorgen im Geschäftsjahr 2011 können wir so nicht glauben!
Doch derzeit knabbern die Frankfurter an einer Art PR-GAU. Der Finanzmarktbeobachter GoMoPa und andere haben sich medial auf Stephan Schäfer, Jonas Köller und die gesamte S&K-Gruppe eingeschossen. Fast täglich hagelt es Horrormeldungen. Das zuvor so durch Erfolgs-PR verwöhnte Unternehmen gerät in einen tiefen Strudel aus Kritik.
Uns fiel auf, dass neben dem altbekannten PR-Strategen Michael Oehme nun auch ein (neuer/weiterer?) Herr Christoph Gruhn als Pressesprecher der S&K aus der Kennedyallee 123 in Frankfurt am Main heraus fungieren soll. Auch augenfällig ist eine Art Charme-Offensive, mit der Köller und Schäfer den alten Fehlern ihrer Öffentlichkeitsarbeit begegnen wollen. Man war zu oft zu laut! Doch nun berichtet eben dieser Christoph Gruhn über das soziale Engagement der S&K in Afrika. “Der Vorstand und Gründer der S&K Gruppe, Herr Dr. Jonas Köller, übergab während einer privaten Afrikareise im Juli 2012 jeweils eine Spende an die Jammeh Foundation for Peace und an das dortige Amt für Sozialfürsorge”, lässt sich Christoph Gruhn für die S&K zitieren. “Auf einer privat finanzierten Reise nach Gambia” heisst es später im Text.
Scheinbar reagieren die S&K´s vernünftig und gelassen.
Quelle: http://www.nawito.de/?p=429
Samstag, 21. Juli 2012
Was steckt hinter dem Angriff von procontra auf kapital-markt intern?
Procontra behauptete, kapital-markt intern sei käuflich und übe Druck aus. Der Chefredakteur von kapital-markt intern, Diplomkaufmann Uwe Kremer (zugleich Prokurist der markt intern Verlag GmbH), würde Fondsemittenten am Telefon ein Marketingpaket verkaufen oder schreibe einen Fonds schlecht, um dann im Nachgang ein Geradebiegen anzubieten.
Dass Kremer käuflich sei, dafür gibt es allerdings bislang keinen Beweis. Und auch der Artikel von procontra "Das System kapital-markt intern" vom 12. Juli 2012 leidet unter dem Kardinalfehler, das er keinen einzigen konkreten Beweis liefert. Im Artikel heißt es zur Begründung: "Leider wird dieser Artikel keine Namen von Branchenteilnehmern enthalten. Aus Angst vor entsprechenden Reaktionen seitens des Verlages wollten viele Unternehmer anonym bleiben."
Der Finanznachrichtendienst GoMoPa.net bat den Chefredakteur von kapital-markt intern und zugleich Pressesprecher der markt intern Verlag GmbH, Uwe Kremer, um eine Stellungnahme. Insbesondere wollte GoMoPa.net wissen, welche konkreten Fälle ihm procontra vorgehalten habe und was er dazu sage.
Kremer schickte GoMoPa.net folgende Antwort:
kmi-Chefredakteur Uwe
Kremer © kmi
Zitat:
Wir bereiten derzeit juristische Schritte vor, von denen wir uns kurzfristig Erfolg versprechen und die viele der übrigen Fragen dann fundiert beantworten werden. Wir bitten daher um Verständnis, dass wir uns zum rechtlichen Verfahrensstand derzeit öffentlich noch nicht äußern möchten. Zu gegebener Zeit werden wir selbstverständlich hierzu Position beziehen und sichern Ihnen zu, Sie als einen der ersten mit ins Boot zu nehmen.
Kapital-markt intern sprach am 13. Juli 2012, also einen Tag nach Erscheinen des procontra-Artikels, in einem Gegenartikel wiederum procontra und der Alsterspree Verlag GmbH jegliche journalistische Unabhängigkeit ab. Anhand von mehreren Erfolgsmeldungen von procontra über den Finanzprodukte-Vertriebler "Fonds Finanz Maklerservice GmbH" aus München führte kapital-markt intern die Redaktion von procontra am Nasenring durch die Arena. Denn aus einer unabhängigen Feder können die vielen angeführten Hurra-Artikel kaum gestammt haben.
Kapital-markt intern fand heraus: "Procontra agiert als der Messepartner der Fonds Finanz. Ein Hehl machen beide daraus nicht, schließlich platzierte procontra auf seinem bunten Printheftchen der Ausgabe Februar/März 2012 auf der Titelseite angeheftet eine zusätzliche, 66 Seiten umfassende MMM-Messebroschüre, in der im Editorial Siebert (Philipp Benjamin Siebert ist procontra-Chefredakteur und Alsterspree-Verlags-Geschäftsführer - Anmerkung GoMoPa.net) und Porazik (Norbert Porazik ist Geschäftsführer der Fonds Finanz - Anmerkung GoMoPa.net) gemeinsam in der Wir-Form sogar die Einladung an die Vermittler aussprechen."
Krüger-Kassissa schrieb: "Fonds Finanz ist in der Tat einer von vielen Auftraggebern dieses Verlags. So wie jeder unabhängige Verlag auf der Welt verschiedene Auftraggeber hat. Hat Fonds Finanz überhaupt eine Hauszeitung? Wenn ja, wir machen sie schon mal nicht. Ich habe sehr viele Gespräche geführt und die getroffenen Aussagen immer überprüft. Wir verstehen uns als Anwalt der Makler, und dann ist es unsere Pflicht, über offensichtliche Missstände aufzuklären.
Und glauben Sie mir, wir sind weder von Fonds Finanz beauftragt, noch weht der Wind gegen markt intern aus dieser Richtung. Einige brisante und heikle Informationen kommen aus ganz anderen Ecken."
Das wollte GoMoPa.net von Autor Robert Krüger-Kassissa, der nebenher als Sprecher der Landesarbeitsgruppe Bedingungsloses Grundeinkommen des Landesverbandes Berlin (Die Linke) arbeitet, etwas genauer wissen.
Die Aussage in Krüger-Kassissas Artikel, dass er keine Branchenteilnehmer benennen könne, die an kapital-markt intern für Positivberichte gezahlt hätten, weil diese Angst vor kapital-markt intern hätten, erscheint mehr als schwach. Es können sich doch nur solche Fondsemittenten vor einer öffentlichen Kritik fürchten, die Dreck am Stecken haben. Alle anderen würden sich doch mit allen erdenklichen juristischen Mitteln sofort gegen jegliche Falschberichterstattung wehren.
Das war auch schon zu Zeiten von Heinz Gerlach aus Oberursel mit seinem "Direkten Anlegerschutz" so, dessen Geschäftsprinzip Der Spiegel mit "Ruhe oder Rufschädigung" beschrieb.
Gerlach wurde wegen dieses Prinzips mehrfach verurteilt und ging vor seinem Tode letztendlich pleite. Markt intern hatte Gerlach scharf angegriffen und war gegen Gerlach ebenfalls vors Gericht gezogen.
Gerlachs Helfer war PR-Profi Michael Oehme, von 1996 bis vor kurzem Inhaber der Oehme FinanzMarketingBeratung in Friedberg in Hessen und neuerdings Consultant bei der Schweizer DocuWare AG (Die angegebene Webseite gehört Marlies Jänisch von "Lipsiafinanz" aus Leipzig. An selber Adresse agiert auch Thomas Bremer von "Die Bewertung").
Oehme nahm in der Vergangenheit viele gut dotierte PR-Jobs an, sein selbst ernanntes Jahresziel lag bei einer Million Euro, wie er dem Finanznachrichtendienst GoMoPa.net erzählte.
Allerdings hinterließ Oehme eine lange Spur der Verwüstung im Grauen Kapitalmarkt. Er narrte Anleger mit Schönmeldungen über Anbieter, die reihenweise Verluste machten und das Anlegergeld verbrannten, wie die GRE Global Real Estate AG aus München oder die Juragent AG aus München.
Seine Klienten ließ er im Stich, wenn die öffentliche Wut hochkochte. Oehme wird im Internet als Mandantenverräter bezeichnet. So kündigte er bei der ACI Alternative Capital Invest Dubai Tower aus Gütersloh seinen Job als Pressesprecher, als die Vertriebe gegen die Emittenten aus Gütersloh in NRW aufbegehrten. Debi-Select-Chef Josef Geltinger aus Landshut in Bayern wurde von Oehmes Kündigung kalt erwischt, als Geltinger in Dubai gerade Geldgeber suchte.
Jetzt ist Oehme Pressesprecher der Frankfurter Immobiliengesellschaft S&K Sachwerte AG. Die kauft sich gerade, ausgestattet mit mehr als 100 Millionen Euro aus zwei Immobilienfonds, bei Vertrieben und Vertriebsherzstücken geschlossener Fonds (zuletzt von der DCM Deutsche Capital Management AG aus München) ein.
Wie GoMoPa.net von Marktteilnehmern erfuhr, habe sich S&K auch an der Fonds Finanz beteiligt, die eng mit dem Alsterspree Verlag verbunden ist und von kapital-markt intern kritisiert worden ist.
Die Vertriebe entscheiden schließlich, welche Produkte den Anlegern empfohlen und verkauft werden. Doch was nützt es, wenn man über Beteiligungen Vertriebe beherrscht, wenn das eigene Produkt oder das eigene Haus von einem unabhängigen Medium wie kapital-markt intern öffentlich verrissen wird? Dann sollten es Vertriebe schon aus Haftungsgründen gegenüber ihren Kunden nicht verkaufen. Ein echtes unabhängiges Medium würde also echt stören. Liegt hier der Hase im Pfeffer?
Laut procontra sollen sich also einige angeblich gemolkene oder unter Druck gesetzte Branchenteilnehmer bei einer Umfrage von Robert Krüger-Kassissa beschwert haben, die jedoch allesamt das Licht der Öffentlichkeit fürchten würden.
Im Interview mit dem Finanznachrichtendienst GoMoPa.net räumte Autor Krüger-Kassissa allerdings ein, dass die brisantesten Infos über das Geschäftsgebaren von kmi doch weniger von Branchenteilnehmern kamen, sondern vielmehr von Personen stammten, "die gar nicht in der Finanz- oder Versicherungsbranche tätig sind, sondern mit markt intern bisher eher juristisch zu tun hatten".
Montag, 16. Juli 2012
Leichenkeller des PR-Fachmann’s Michael Oehme
Eine sehr informative Seite schreibt über den PR-Fuzzi Michael Oehme unter der Überschrift: Oehme, der Mandantenverräter, folgendes: Niemand der sich von Michael Oehme beraten lies oder lässt geht in Freundschaft mit ihm auseinander. Oehme ist das, was mit in Kölner Kreisen als eine fiese Möb bezeichnet. Er ist hinterhältig, gemeingefährlich und verlogen. Er denkt nur an seinen eigenen Vorteil und ist kontinuierlich pleite.
Wir werden Ihnen als interessierten Leser einmal zeigen, was für ein Typ dieser Oehme ist und was er für eine Einstellung zu seinen Kunden hat. Wir werden Ihnen an Beispielen zeigen, wie er über Leichen geht und das er für Geld seine eigenen Kinder verkaufen würde und wir werden Ihnen an Beispielen demonstrieren, wie gefährlich dieser Typ ist und das Sie keinerlei Geschäfte oder Beratungsverträge mit ihm machen sollten.
Wenn Oehme etwas gut kann, dann ist das Mandantenverrat! Auch darüber werden wir berichten. Sollten Sie Fragen, Hinweise oder Anregungen haben, setzen Sie sich mit uns in Verbindung.
Die Liste des Grauens
- Rima AG
- BEMA GmbH
- F.I.T. GmbH
- S&K
- United Investors
- Cai-Gruppe
- Samonig AG
- SAM AG
- Bestlife Select AG
- Cashselect
- Global Invest Emissionshaus AG
- Strasser Capital
- ACI
- BAC
- ProzessGarant
- RCG
- Michael Turgut
- SHB
- Picard Solar
- Mesotron GmbH
- Thomas Lloyd
- Albis Leasing
- M1VV (ehem. EBFS)
- LV Doktor
- proConcept
- Amitelo AG
- Inhabitat
- Taxmobil
- Prime Estate
- Project GFU
- DCM
- Walton
- FWU Atlanticlux
- Fairvesta AG
- ECI
- Debi Select
- GRE Golbal Real Estate
- Finmap AG
- Alfred Wieder AG
- Souverign Finance AG
- SK Deutscher Sachwert Kontor AG
- Heritus AG / Immo Concept
- Prosperity AG
- Prosperia AG
- Märklin Interessengemeinschaft
- MEP Group
- Boll AG
- R@S Rating Servivce AG
- POC Proven Oil Canada
- BEMA GmbH
- F.I.T. GmbH
- S&K
- United Investors
- Cai-Gruppe
- Samonig AG
- SAM AG
- Bestlife Select AG
- Cashselect
- Global Invest Emissionshaus AG
- Strasser Capital
- ACI
- BAC
- ProzessGarant
- RCG
- Michael Turgut
- SHB
- Picard Solar
- Mesotron GmbH
- Thomas Lloyd
- Albis Leasing
- M1VV (ehem. EBFS)
- LV Doktor
- proConcept
- Amitelo AG
- Inhabitat
- Taxmobil
- Prime Estate
- Project GFU
- DCM
- Walton
- FWU Atlanticlux
- Fairvesta AG
- ECI
- Debi Select
- GRE Golbal Real Estate
- Finmap AG
- Alfred Wieder AG
- Souverign Finance AG
- SK Deutscher Sachwert Kontor AG
- Heritus AG / Immo Concept
- Prosperity AG
- Prosperia AG
- Märklin Interessengemeinschaft
- MEP Group
- Boll AG
- R@S Rating Servivce AG
- POC Proven Oil Canada
Michael Oehme war in vergangenen Zeiten einer der größten Helfer des mittlerweile verstorbenen Heinz Gerlach. Vielen kennen diesen feinen Herrn noch als Schrecken der Fonds Branche und Head Stalker der deutschen Emittenten. Worte wie Korruption, Bestechlichkeit und ein äußerst kriminelles Vorgehen begleiteten den selbsternannten Anlegerschützer aus Oberursel ein Leben lang. 2010 verstrab Gerlach sodann.
Nach dem Tod Heinz Gerlachs begann sodann der soziale Abstieg seines Oberschergen Michael Oehme. Oehme wechselte die Fronten und arbeitet heute auf der Seite dubioser und fadenscheiniger Unternehmen. Selbstverständlich lässt sich Oehme seine positven Berichte über die Anlegermodelle dieser Abzocker fürstlich bezahlen.
Aufgrund privater und finanzamtstechnischer Probleme erreicht man Michael Oehme momentan unter seiner neuen Geschäftsanschrift in der beschaulichen Schweiz:
DocuWare AG
Multergasse 2a
CH – 9004 St. Gallen
CH – 9004 St. Gallen
Die angegebene Webseite gehört Marlies Jänisch von Lipsiafinanz. Die Dame dient als Strohfrau des Thomas Bremer, der unter selber Adresse wie ein gewisser Jänisch sein Unwesen treibt.
Natürlich zahlt Oehme auch in der Schweiz keinerlei Steuern. Er versucht den deutschen Finanzbeamten zu entwischen die Jagd auf ihn machen und irgendwann ist er da wo er schon seit langem hingehört – im Knast!
Donnerstag, 12. Juli 2012
S&K gönnt sich Luxus-Villa auf Mallorca
Frankfurt am Main. Die Frankfurter S&K-Immobilienhandelsgruppe rühmt sich ein Schnäppchen in teuerster Lage auf Palma de Mallorca gemacht zu haben. So soll im Rahmen der bereits in 2011 gestarteten internationalen Ausrichtung der S&K Gruppe die Villa in Palmas Nobelstadtteil Son Vida aus einer Sondersituation heraus erworben worden sein. Die Schnäppchenjäger haben zugeschlagen. Glückwunsch. Die Fotos vom Anwesen wecken auch unseren Neid.
Die oberen Lagen von Son Vida gehören zu den teuersten Adressen auf Mallorca. Das Areal habe ein Grundstück von über 6.000 m2 und eine Wohnfläche von 750 m2.
Der von einem Gutachter festgesetzte Verkehrswert betrage über 15 Millionen Euro. S&K habe die Immobilie für weniger als die Hälfte des Gutachtenwertes erworben. Die Liegenschaft von S&K ist das direkte Nachbarhaus zum berühmten “Chamäleon Haus”, das von Engel & Völkers für 29 Millionen Euro feilgeboten wird.
Offensichtlich geht die S&K-Gruppe mit ihren Investitionen auch ins arg gebeutelte Spanien. Da ist normal Vorsicht geboten. Doch Toplagen sollten immer Konjunktur haben. Ausserdem lässt sich solch ein Prachtanwesen auch schon zur Präsentation des eigenen Unternehmens nutzen. S&K ist und bleibt auf der Überholspur!
Quelle: http://masel-tov.de/?p=7
Mittwoch, 20. Juni 2012
S&K von Schlitzohr Werner Kindermann getäuscht?
Kam die Nachricht über den Google Alert, wurde sie sofort wieder gelöscht … Da war was faul! Gut, dass es den Google Cache gibt.
von Oliver Molnar-Rohrböck -
Michael Oehme, Pressesprecher der S&K-Unternehmensgruppe aus Frankfurt am Main, ist ein netter Mensch, äußerlich jedenfalls. Er möchte das stets sehr freundlich und etwas differenziert mit den zuletzt aufgekommenen Panikmeldunden rund um Dr. Jonas Köller und Co. umgegangen wird.
Michael Oehme ist sich sicher eine “gezielte Ruf- und Geschäftsschädigung” bezüglich der eingesetzten Berichterstattung ausgemacht zu haben. Und tatsächlich ist es im Markt ein offenes Geheimnis, dass zwei frühere Mitarbeiter der S&K inzwischen gegangen wurden und nun unter eigener Flagge auch beim Lebensversicherungsankauf mitfischen wollen. Petro Demos und Diana Seitz. Ehemalige Mitstreiter der S&K Geschäftsleute. Diese Beiden stehen nun in Verdacht Internas auszuplaudern und Köller und Schäfer zu verraten.
Aber beschauen wir uns einmal die Details. Wie verhielt es sich zum Beispiel bei einer Geschäftsimmobilie in Karlsruhe, die auf den ersten (und auch auf den zweiten) Blick einen sehr interessanten Eindruck machte und zwangsweise zu sehr günstigen Konditionen angeboten wurde? Dieses Objekt war bereits in der Zwangsversteigerung, als es S&K kaufte (S&K kauft in 90% der Fälle aus Insolvenzen oder Verwertungen).
Der erste Kaufvertrag über 14 Mio. Euro scheiterte. Die Bank, welche die Versteigerung betrieb, wollte die Gewerbeimmobilie für den Betrag nicht freigeben (die Schulden des Eigentümers waren viel höher und sind es vermutlich noch!). Diese Aussagen sind nach unserer Recherche richtig.
S&K blieb nichts anders übrig als nachzubessern, also wurde ein Kaufvertrag über 14,8 Mio. Euro geschlossen (immer noch ein guter Preis, der Gutachter kam auf 26 Mio. Euro, natürlich auf Basis der Vollvermietung, aber genau die strebt S&K ja bei Objekten dieser Art immer an). Auch das stimmt, nur stellen jetzt einige Marktteilnehmer die Expertisen der Gutachter infrage.
Demach stellte sich heraus, dass das Objekt viele Probleme hatte, die beim Verkauf verschwiegen wurden (der Hauptmieter Allianz kündigte, ein weiterer Mieter meldete Insolvenz an, es gab und gibt einen Rechtsstreit mit der Stadt wegen der Stellplätze und es stellte sich heraus, dass hinter dem Mieter „Hot Rock GmbH“, der laut Mietaufstellung pünktlich die Miete zahlt, der Verkäufer selbst stünde). Insbesondere der letzte Verweis erwies sich als stimmend. Darüber, ob man diese Tatsache zuvor nicht gewußt habe, darf spekuliert werden. S&K trat vom Kaufvertrag zurück und machte Schadenersatzansprüche geltend (bis zum heutigen Tag laufen Prozesse in dieser Sache). Auch das ist faktisch wahr. Da der endgültige Kaufvertrag mit der S&K nicht abgewickelt wurde, kam das Objekt natürlich wieder in die Versteigerung!
Da die Immobilie aber neben dem Zwangsversteigerungsverfahren auch in der Zwangsverwaltung ist, waren und sind die verschwiegenen Mängel bekannt. Daher kam der Gutachter des Versteigerungsgerichts auf 16 Mio. Euro (S&K hätte also selbst unter Berücksichtigung dieses Wertes mit 14,8 Mio. Euro noch günstig eingekauft). Auch das stimmt, wenngleich die Betonung auf “hätte” liegt.
Aufgrund der 1A Lage in Karlsruhe hätte das Objekt in der Zwangsversteigerung sicher einen Wert deutlich über Gutachtenwert erzielt, erklärt Michael Oehme. Doch es kam nicht zur Versteigerung am 19.04. – scheinbar hat der Eigentümer einen anderen Käufer gefunden, was bei einer solchen „Perle“ (O-Ton von Michael Oehme) dieser Art nicht verwundere.
Dass Wichtigste: Dieses Objekt kam nie im S&K Referenzkatalog vor und ist bei der TÜV Bescheinigung des Bestands auch nicht berücksichtigt!
Die Prüfer des TÜVs haben sich nachweisen lassen, dass S&K im Grundbuch eingetragene Eigentümer sind (was beim Objekt in Karlsruhe nie der Fall war). Außerdem habe der TÜV nicht die Verkehrswerte, sondern die Einkaufspreise als Grundlage genommen. Zum Stichtag 01.07.2011 lag der Bestand bei 101 Mio. Euro (auf Basis Einkaufspreise – Gutachtenwerte deutlich höher!) – ohne das Objekt in Karlsruhe. Und auch das stimmt!
Gemäß den Angaben des S&K-Pressesprechers kommt hinzu, dass “wir vom Immobilienbestand der S&K vom 1. Juli 2011 sprechen. Zum heutigen Tag ist der bei knapp 180 Mio. Euro, eine neue TÜV Bescheinigung ist in Arbeit.”
Michael Oehme erklärt dazu weiter: “Schaut man sich die „Hochrechnung“ des Kommentators an, dann kommt man schnell zu dem Ergebnis, dass alleine der derzeitige Immobilienbesitz nicht ausschließlich durch Fondsgelder erworben werden konnte. Nochmals: wir sprechen dabei von Einkaufspreisen, nicht Gutachterwerten und nicht möglicherweise erzielbaren Verkaufspreisen! Vielmehr sieht man, dass die die S&K-Gründer einen nicht unerheblichen Teil eigenes Geld beigesteuert haben, um dieses für die Anleger erfreuliche Ergebnis zu erzielen. Und dabei sprechen wir nur vom Bestand. Über die Immobilien, die inzwischen durchgehandelt wurden, sprechen wir hierbei nicht. Wenn Sie sich dazu den Referenzkatalog von der S&K-Internetseite ziehen, werden Sie feststellen, von welchen Werten wir wirklich sprechen.”
Die S&K-Unternehmesgruppe geht davon aus, dass es dem Verfasser der falschen Behauptungen wirklich um die Sache geht. Was sich jedoch an diesem Beispiel zeigt, sei die Komplexität des Geschäftes, in dem sich S&K mit Bravour bewege. Vor arglistiger Täuschung, zumal es sich dem bei dem Verkäufer um eine nicht unbekannte „Persönlichkeit“ handelt, ist man nun nicht gefeit. Der zu erwartende Schadenersatz aus der Klage flösse dabei dem Gesamtergebnis der Gruppe zu – aufgrund der besonderen Gestaltung der Fonds also auch den Anlegern. Ein Schaden sei somit nicht entstanden – ganz im Gegenteil.
Dem aufmerksamen Beobachter sollte nicht entgangen sein, dass viele dieser strittigen Objekte wohl aus der Verflüssigungsmasse von Unternehmer-Legende Werner Kindermann kommen könnten. Wir glauben, dass auch die Frankfurter Gerbermühle zuvor im Besitz der Liegenschaften von Werner Kindermann war. Beim MultiTecPark in Mainz tun sich ähnliche Kauf- bzw. Verkaufskonstruktionen/-absichten auf. Anscheinend ist es Dr. Jonas Köller & Co. nicht gut bekommen, mit dem alten Schlitzohr Werner Kindermann “Geschäfte” zu machen.
Als Unternehmsverbund könnte man die S&K-Gruppe als schwergewichtig wahrnehmen. Wahrscheinlich können Stephan Schäfer und Dr. Jonas Köller, die beiden Macher vom Main, auch diese PR-Delle bequem aussitzen. Im Bereich des Anwerbens von Vertriebsmacht und von Vertriebsergebnissen ist S&K wirklich stark! Nicht zuletzt die Aktivitäten von S&K-Vertriebskopf Daniel Fritsch sprechen Erfolgsbände.
von Oliver Molnar-Rohrböck -
Michael Oehme, Pressesprecher der S&K-Unternehmensgruppe aus Frankfurt am Main, ist ein netter Mensch, äußerlich jedenfalls. Er möchte das stets sehr freundlich und etwas differenziert mit den zuletzt aufgekommenen Panikmeldunden rund um Dr. Jonas Köller und Co. umgegangen wird.
Michael Oehme ist sich sicher eine “gezielte Ruf- und Geschäftsschädigung” bezüglich der eingesetzten Berichterstattung ausgemacht zu haben. Und tatsächlich ist es im Markt ein offenes Geheimnis, dass zwei frühere Mitarbeiter der S&K inzwischen gegangen wurden und nun unter eigener Flagge auch beim Lebensversicherungsankauf mitfischen wollen. Petro Demos und Diana Seitz. Ehemalige Mitstreiter der S&K Geschäftsleute. Diese Beiden stehen nun in Verdacht Internas auszuplaudern und Köller und Schäfer zu verraten.
Aber beschauen wir uns einmal die Details. Wie verhielt es sich zum Beispiel bei einer Geschäftsimmobilie in Karlsruhe, die auf den ersten (und auch auf den zweiten) Blick einen sehr interessanten Eindruck machte und zwangsweise zu sehr günstigen Konditionen angeboten wurde? Dieses Objekt war bereits in der Zwangsversteigerung, als es S&K kaufte (S&K kauft in 90% der Fälle aus Insolvenzen oder Verwertungen).
Der erste Kaufvertrag über 14 Mio. Euro scheiterte. Die Bank, welche die Versteigerung betrieb, wollte die Gewerbeimmobilie für den Betrag nicht freigeben (die Schulden des Eigentümers waren viel höher und sind es vermutlich noch!). Diese Aussagen sind nach unserer Recherche richtig.
S&K blieb nichts anders übrig als nachzubessern, also wurde ein Kaufvertrag über 14,8 Mio. Euro geschlossen (immer noch ein guter Preis, der Gutachter kam auf 26 Mio. Euro, natürlich auf Basis der Vollvermietung, aber genau die strebt S&K ja bei Objekten dieser Art immer an). Auch das stimmt, nur stellen jetzt einige Marktteilnehmer die Expertisen der Gutachter infrage.
Demach stellte sich heraus, dass das Objekt viele Probleme hatte, die beim Verkauf verschwiegen wurden (der Hauptmieter Allianz kündigte, ein weiterer Mieter meldete Insolvenz an, es gab und gibt einen Rechtsstreit mit der Stadt wegen der Stellplätze und es stellte sich heraus, dass hinter dem Mieter „Hot Rock GmbH“, der laut Mietaufstellung pünktlich die Miete zahlt, der Verkäufer selbst stünde). Insbesondere der letzte Verweis erwies sich als stimmend. Darüber, ob man diese Tatsache zuvor nicht gewußt habe, darf spekuliert werden. S&K trat vom Kaufvertrag zurück und machte Schadenersatzansprüche geltend (bis zum heutigen Tag laufen Prozesse in dieser Sache). Auch das ist faktisch wahr. Da der endgültige Kaufvertrag mit der S&K nicht abgewickelt wurde, kam das Objekt natürlich wieder in die Versteigerung!
Da die Immobilie aber neben dem Zwangsversteigerungsverfahren auch in der Zwangsverwaltung ist, waren und sind die verschwiegenen Mängel bekannt. Daher kam der Gutachter des Versteigerungsgerichts auf 16 Mio. Euro (S&K hätte also selbst unter Berücksichtigung dieses Wertes mit 14,8 Mio. Euro noch günstig eingekauft). Auch das stimmt, wenngleich die Betonung auf “hätte” liegt.
Aufgrund der 1A Lage in Karlsruhe hätte das Objekt in der Zwangsversteigerung sicher einen Wert deutlich über Gutachtenwert erzielt, erklärt Michael Oehme. Doch es kam nicht zur Versteigerung am 19.04. – scheinbar hat der Eigentümer einen anderen Käufer gefunden, was bei einer solchen „Perle“ (O-Ton von Michael Oehme) dieser Art nicht verwundere.
Dass Wichtigste: Dieses Objekt kam nie im S&K Referenzkatalog vor und ist bei der TÜV Bescheinigung des Bestands auch nicht berücksichtigt!
Die Prüfer des TÜVs haben sich nachweisen lassen, dass S&K im Grundbuch eingetragene Eigentümer sind (was beim Objekt in Karlsruhe nie der Fall war). Außerdem habe der TÜV nicht die Verkehrswerte, sondern die Einkaufspreise als Grundlage genommen. Zum Stichtag 01.07.2011 lag der Bestand bei 101 Mio. Euro (auf Basis Einkaufspreise – Gutachtenwerte deutlich höher!) – ohne das Objekt in Karlsruhe. Und auch das stimmt!
Gemäß den Angaben des S&K-Pressesprechers kommt hinzu, dass “wir vom Immobilienbestand der S&K vom 1. Juli 2011 sprechen. Zum heutigen Tag ist der bei knapp 180 Mio. Euro, eine neue TÜV Bescheinigung ist in Arbeit.”
Michael Oehme erklärt dazu weiter: “Schaut man sich die „Hochrechnung“ des Kommentators an, dann kommt man schnell zu dem Ergebnis, dass alleine der derzeitige Immobilienbesitz nicht ausschließlich durch Fondsgelder erworben werden konnte. Nochmals: wir sprechen dabei von Einkaufspreisen, nicht Gutachterwerten und nicht möglicherweise erzielbaren Verkaufspreisen! Vielmehr sieht man, dass die die S&K-Gründer einen nicht unerheblichen Teil eigenes Geld beigesteuert haben, um dieses für die Anleger erfreuliche Ergebnis zu erzielen. Und dabei sprechen wir nur vom Bestand. Über die Immobilien, die inzwischen durchgehandelt wurden, sprechen wir hierbei nicht. Wenn Sie sich dazu den Referenzkatalog von der S&K-Internetseite ziehen, werden Sie feststellen, von welchen Werten wir wirklich sprechen.”
Die S&K-Unternehmesgruppe geht davon aus, dass es dem Verfasser der falschen Behauptungen wirklich um die Sache geht. Was sich jedoch an diesem Beispiel zeigt, sei die Komplexität des Geschäftes, in dem sich S&K mit Bravour bewege. Vor arglistiger Täuschung, zumal es sich dem bei dem Verkäufer um eine nicht unbekannte „Persönlichkeit“ handelt, ist man nun nicht gefeit. Der zu erwartende Schadenersatz aus der Klage flösse dabei dem Gesamtergebnis der Gruppe zu – aufgrund der besonderen Gestaltung der Fonds also auch den Anlegern. Ein Schaden sei somit nicht entstanden – ganz im Gegenteil.
Dem aufmerksamen Beobachter sollte nicht entgangen sein, dass viele dieser strittigen Objekte wohl aus der Verflüssigungsmasse von Unternehmer-Legende Werner Kindermann kommen könnten. Wir glauben, dass auch die Frankfurter Gerbermühle zuvor im Besitz der Liegenschaften von Werner Kindermann war. Beim MultiTecPark in Mainz tun sich ähnliche Kauf- bzw. Verkaufskonstruktionen/-absichten auf. Anscheinend ist es Dr. Jonas Köller & Co. nicht gut bekommen, mit dem alten Schlitzohr Werner Kindermann “Geschäfte” zu machen.
Als Unternehmsverbund könnte man die S&K-Gruppe als schwergewichtig wahrnehmen. Wahrscheinlich können Stephan Schäfer und Dr. Jonas Köller, die beiden Macher vom Main, auch diese PR-Delle bequem aussitzen. Im Bereich des Anwerbens von Vertriebsmacht und von Vertriebsergebnissen ist S&K wirklich stark! Nicht zuletzt die Aktivitäten von S&K-Vertriebskopf Daniel Fritsch sprechen Erfolgsbände.
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