Samstag, 21. Juli 2012

Was steckt hinter dem Angriff von procontra auf kapital-markt intern?


Convent Es wirkt ein bisschen wie David gegen Goliath. Scheinbar aus heiterem Himmel griff vorige Woche der noch recht junge Alsterspree Verlag aus Hamburg in seiner Zeitschrift procontra den Branchenbrief kapital-markt intern des alteingesessenen Düsseldorfer markt intern Verlages an.

Procontra behauptete, kapital-markt intern sei käuflich und übe Druck aus. Der Chefredakteur von kapital-markt intern, Diplomkaufmann Uwe Kremer (zugleich Prokurist der markt intern Verlag GmbH), würde Fondsemittenten am Telefon ein Marketingpaket verkaufen oder schreibe einen Fonds schlecht, um dann im Nachgang ein Geradebiegen anzubieten.

Dass Kremer käuflich sei, dafür gibt es allerdings bislang keinen Beweis. Und auch der Artikel von procontra "Das System kapital-markt intern" vom 12. Juli 2012 leidet unter dem Kardinalfehler, das er keinen einzigen konkreten Beweis liefert. Im Artikel heißt es zur Begründung: "Leider wird dieser Artikel keine Namen von Branchenteilnehmern enthalten. Aus Angst vor entsprechenden Reaktionen seitens des Verlages wollten viele Unternehmer anonym bleiben."

Der Finanznachrichtendienst GoMoPa.net bat den Chefredakteur von kapital-markt intern und zugleich Pressesprecher der markt intern Verlag GmbH, Uwe Kremer, um eine Stellungnahme. Insbesondere wollte GoMoPa.net wissen, welche konkreten Fälle ihm procontra vorgehalten habe und was er dazu sage.

Kremer schickte GoMoPa.net folgende Antwort:

kmi-Chefredakteur Uwe<br /> Kremer © kmi
kmi-Chefredakteur Uwe
Kremer © kmi

Zitat:


Wir bereiten derzeit juristische Schritte vor, von denen wir uns kurzfristig Erfolg versprechen und die viele der übrigen Fragen dann fundiert beantworten werden. Wir bitten daher um Verständnis, dass wir uns zum rechtlichen Verfahrensstand derzeit öffentlich noch nicht äußern möchten. Zu gegebener Zeit werden wir selbstverständlich hierzu Position beziehen und sichern Ihnen zu, Sie als einen der ersten mit ins Boot zu nehmen.


Kapital-markt intern sprach am 13. Juli 2012, also einen Tag nach Erscheinen des procontra-Artikels, in einem Gegenartikel wiederum procontra und der Alsterspree Verlag GmbH jegliche journalistische Unabhängigkeit ab. Anhand von mehreren Erfolgsmeldungen von procontra über den Finanzprodukte-Vertriebler "Fonds Finanz Maklerservice GmbH" aus München führte kapital-markt intern die Redaktion von procontra am Nasenring durch die Arena. Denn aus einer unabhängigen Feder können die vielen angeführten Hurra-Artikel kaum gestammt haben.

Kapital-markt intern fand heraus: "Procontra agiert als der Messepartner der Fonds Finanz. Ein Hehl machen beide daraus nicht, schließlich platzierte procontra auf seinem bunten Printheftchen der Ausgabe Februar/März 2012 auf der Titelseite angeheftet eine zusätzliche, 66 Seiten umfassende MMM-Messebroschüre, in der im Editorial Siebert (Philipp Benjamin Siebert ist procontra-Chefredakteur und Alsterspree-Verlags-Geschäftsführer - Anmerkung GoMoPa.net) und Porazik (Norbert Porazik ist Geschäftsführer der Fonds Finanz - Anmerkung GoMoPa.net) gemeinsam in der Wir-Form sogar die Einladung an die Vermittler aussprechen."

Convent Procontra-Autor Robert Krüger-Kassissa (36, Foto © Krüger-Kassissa) verwahrte sich noch am selben Tag in einem öffentlichen Kommentar gegen den Vorwurf, er habe sich vor einen Karren spannen lassen, da kapital-markt intern in der Vergangenheit kritisch über den Maklerpool Fonds Finanz berichtet hatte.

Krüger-Kassissa schrieb: "Fonds Finanz ist in der Tat einer von vielen Auftraggebern dieses Verlags. So wie jeder unabhängige Verlag auf der Welt verschiedene Auftraggeber hat. Hat Fonds Finanz überhaupt eine Hauszeitung? Wenn ja, wir machen sie schon mal nicht. Ich habe sehr viele Gespräche geführt und die getroffenen Aussagen immer überprüft. Wir verstehen uns als Anwalt der Makler, und dann ist es unsere Pflicht, über offensichtliche Missstände aufzuklären.

Und glauben Sie mir, wir sind weder von Fonds Finanz beauftragt, noch weht der Wind gegen markt intern aus dieser Richtung. Einige brisante und heikle Informationen kommen aus ganz anderen Ecken."

Das wollte GoMoPa.net von Autor Robert Krüger-Kassissa, der nebenher als Sprecher der Landesarbeitsgruppe Bedingungsloses Grundeinkommen des Landesverbandes Berlin (Die Linke) arbeitet, etwas genauer wissen.

Die Aussage in Krüger-Kassissas Artikel, dass er keine Branchenteilnehmer benennen könne, die an kapital-markt intern für Positivberichte gezahlt hätten, weil diese Angst vor kapital-markt intern hätten, erscheint mehr als schwach. Es können sich doch nur solche Fondsemittenten vor einer öffentlichen Kritik fürchten, die Dreck am Stecken haben. Alle anderen würden sich doch mit allen erdenklichen juristischen Mitteln sofort gegen jegliche Falschberichterstattung wehren.

Das war auch schon zu Zeiten von Heinz Gerlach aus Oberursel mit seinem "Direkten Anlegerschutz" so, dessen Geschäftsprinzip Der Spiegel mit "Ruhe oder Rufschädigung" beschrieb.

Gerlach wurde wegen dieses Prinzips mehrfach verurteilt und ging vor seinem Tode letztendlich pleite. Markt intern hatte Gerlach scharf angegriffen und war gegen Gerlach ebenfalls vors Gericht gezogen.

Gerlachs Helfer war PR-Profi Michael Oehme, von 1996 bis vor kurzem Inhaber der Oehme FinanzMarketingBeratung in Friedberg in Hessen und neuerdings Consultant bei der Schweizer DocuWare AG (Die angegebene Webseite gehört Marlies Jänisch von "Lipsiafinanz" aus Leipzig. An selber Adresse agiert auch Thomas Bremer von "Die Bewertung").

Oehme nahm in der Vergangenheit viele gut dotierte PR-Jobs an, sein selbst ernanntes Jahresziel lag bei einer Million Euro, wie er dem Finanznachrichtendienst GoMoPa.net erzählte.

Allerdings hinterließ Oehme eine lange Spur der Verwüstung im Grauen Kapitalmarkt. Er narrte Anleger mit Schönmeldungen über Anbieter, die reihenweise Verluste machten und das Anlegergeld verbrannten, wie die GRE Global Real Estate AG aus München oder die Juragent AG aus München.

Seine Klienten ließ er im Stich, wenn die öffentliche Wut hochkochte. Oehme wird im Internet als Mandantenverräter bezeichnet. So kündigte er bei der ACI Alternative Capital Invest Dubai Tower aus Gütersloh seinen Job als Pressesprecher, als die Vertriebe gegen die Emittenten aus Gütersloh in NRW aufbegehrten. Debi-Select-Chef Josef Geltinger aus Landshut in Bayern wurde von Oehmes Kündigung kalt erwischt, als Geltinger in Dubai gerade Geldgeber suchte.

Jetzt ist Oehme Pressesprecher der Frankfurter Immobiliengesellschaft S&K Sachwerte AG. Die kauft sich gerade, ausgestattet mit mehr als 100 Millionen Euro aus zwei Immobilienfonds, bei Vertrieben und Vertriebsherzstücken geschlossener Fonds (zuletzt von der DCM Deutsche Capital Management AG aus München) ein.

Wie GoMoPa.net von Marktteilnehmern erfuhr, habe sich S&K auch an der Fonds Finanz beteiligt, die eng mit dem Alsterspree Verlag verbunden ist und von kapital-markt intern kritisiert worden ist.

Die Vertriebe entscheiden schließlich, welche Produkte den Anlegern empfohlen und verkauft werden. Doch was nützt es, wenn man über Beteiligungen Vertriebe beherrscht, wenn das eigene Produkt oder das eigene Haus von einem unabhängigen Medium wie kapital-markt intern öffentlich verrissen wird? Dann sollten es Vertriebe schon aus Haftungsgründen gegenüber ihren Kunden nicht verkaufen. Ein echtes unabhängiges Medium würde also echt stören. Liegt hier der Hase im Pfeffer?

Laut procontra sollen sich also einige angeblich gemolkene oder unter Druck gesetzte Branchenteilnehmer bei einer Umfrage von Robert Krüger-Kassissa beschwert haben, die jedoch allesamt das Licht der Öffentlichkeit fürchten würden.

Im Interview mit dem Finanznachrichtendienst GoMoPa.net räumte Autor Krüger-Kassissa allerdings ein, dass die brisantesten Infos über das Geschäftsgebaren von kmi doch weniger von Branchenteilnehmern kamen, sondern vielmehr von Personen stammten, "die gar nicht in der Finanz- oder Versicherungsbranche tätig sind, sondern mit markt intern bisher eher juristisch zu tun hatten".

Staatsanwaltschaftliche Ermittlungen gegen Dr. Jonas Köller – Verdacht auf Urkundenfälschung

Polizeipräsidium Unterfranken:

Anlass der Aktion, bei der auch ein Spezialeinsatzkommando beteiligt war, waren Ermittlungsverfahren gegen einen 43-Jährigen und einen zwölf Jahre Jüngeren unter anderem wegen des Verdachts der Urkundenfälschung und des Missbrauchs von Doktortiteln.

Die Ermittler der Kripo Aschaffenburg waren vor geraumer Zeit den beiden Beschuldigten auf die Spur gekommen. Der 31-Jährige mit Wohnsitz in Frankfurt am Main soll öffentlich einen Doktortitel und einen Doktortitel honoris causa in seinem Geschäftsverkehr geführt haben, ohne diesen akademisch erworben zu haben.

Den Ermittlungen zur Folge soll der 31-Jährige die falschen Urkunden über die Doktortitel von einem 43-Jährigen, der ursprünglich aus Hamburg stammt, erworben haben. Auch anhand von sichergestellten Beweismitteln wird derzeit geprüft, ob der Ältere der beiden, der sich ebenfalls mehrfach als Doktor ausgegeben hat, dieses “Geschäftsmodell” des öfteren betrieben haben könnte.

In den frühen Morgenstunden kam es dann zur Durchsuchung der beiden Wohn- und Geschäftsgebäude des 31-Jährigen in Frankfurt am Main und Erlenbach am Main.

Darüber hinaus wurden die Wohnadressen des Älteren in Frankfurt am Main und im Aschaffenburger Stadtteil Strietwald durchsucht. Das Amtsgericht Aschaffenburg hatte für alle Objekte auf Antrag der Aschaffenburger Staatsanwaltschaft Durchsuchungsbefehle erlassen.

In mehreren Objekten konnten diverse Beweismittel sichergestellt werden, die jetzt ausgewertet werden müssen.

Spezialkräfte waren in Frankfurt am Main und Strietwald zum Einsatz gekommen, um jegliche Gefährdung für Dritte und Polizeibeamte auszuschließen. Diese Prognose ergab sich aus den polizeilichen Erkenntnissen über den 43-Jährigen. Verletzt wurde bei den Einsätzen niemand.

Im Zusammenhang mit Hausdurchsuchungen am 4. Juni 2012 gegen einen 43jährigen Mann in dessen Privat- und Geschäftsräumlichkeiten, bei denen aus Sicherheitsgründen auch ein Sondereinsatzkommando beteiligt war – immerhin ist er wegen Gewaltdelikten bekannt -, ermittelten aller Voraussicht nach aufgrund der Anzeige einer entlassenen Mitarbeiterin die Beamten auch in den Geschäftsräumlichkeiten der S&K in Frankfurt und den Privaträumlichkeiten eines S&K Vorstands in Erlenbach.

Ein Polizist nannte am Rande versehentlich den Namen der ehemaligen Mitarbeiterin. S&K sieht sich seit Längerem einer meist anonym geführten Diffamierungskampagne ausgesetzt.

“Nun auch noch eine nicht bestätigte Behauptung als Verurteilung hochzustilisieren, zeigt doch nur die Hilflosigkeit und Strategie der eindeutig auf Ruf- und Geschäftsschädigung ausgerichteten Denunzianten”, so ein Anwalt des Hauses.

S&K Vorstand Dr. Jonas Köller äußerte sich zu dem Sachverhalt wie folgt: “Ich bestätige diese Untersuchungen im Zusammenhang mit Ermittlungen gegen einen Urkundenfälscher. Die Person, gegen die sich diese Fahndung richtet, ist mir nicht bekannt. Ich habe meinen Doktortitel an einer ausländischen Universität legal erreicht und nicht gekauft. Aus diesem Grund habe ich den Beamten auch die Nachweise hierüber mitgegeben.”

Warum wird eine Hausdurchsuchung wegen eines falschen Dr.-Titels bei einem anscheinend nicht vorbestraften Bürger gemacht? Dass ist völlg unlogisch. Vielleicht waren von den eingerückten Beamten die Mehrzahl mit völlig anderen Aufgaben bedacht, als nach Unterlagen diesbezüglich?

Weitere nette Seiten: StaatsanwaltschaftUnited Investors und demnächst neu: Gegenargumente

Donnerstag, 19. Juli 2012

Deutsche S&K Sachwerte – im Schrottimmobilien-Kauf eine große Nummer

Die Frankfurter S&K-Immobilienhandelsgruppe expandiert stark und im großen Stil über Verhandlungsführer Daniel Fritsch werden ganze Vertriebsgruppen aufsaugt. Dass ist dem Markt bekannt. Daniel Fritsch ist bei Konkurrenten gefürchtet, denn nicht selten sollen um die 500.000,- Euro in cash über den Tisch gehen, wenn ein Vertrieb ja sagt und seine Leute für die S&K Banausen arbeiten lässt. Die 500.000,- Euro stammen natürlich von den Anlegern.

Dass aber im Gleichklang auch das zusammengekaufte Immobilienvermögen wächst, verwundert Kritiker im ersten Moment. Immer wieder wurde spekuliert, die S&K wachse zu stark im Vertrieb und könne mit dem so eingeworbenen Geld kaum ein geschäftsfähiges Immobilienvolumen zusammenkriegen und das stimmt!

Im Zuge der Expansion im Bereich angeblich hochwertiger Gewerbeflächen hat S&K zuletzt zwei kleinere Immobiliengesellschaften mit NORMA Märkten mit neu abgeschlossenen Mietverträgen übernommen, sowie ein Fachmarktzentrum mit knapp 20.000 m2 Gewerbeflächen erworben. “Die Mieter sind namenhafte Konzerne und die Restlaufzeiten entsprechend lang”, äußert man sich bei S&K. Was man vergisst ist lediglich die Tatsache, dass sich die Verkäufer noch heute vor Freude auf die Schenkel hauen, wenn sie nur an das Vorgehen der beiden S&K Greenhorn’s Schäfer und Köller denken.

 Die angebliche Top-Immobilie ist nicht mehr als eine Schrottimmobilie. Auf dem Grundstück lasten Altlasten welche von einer früheren Tankstelle herrühren, die an gleicher Stelle ihren Geschäftsbetrieb einstellte. Der Pächter ist genauso pleite wie die Mineraloelgesellschaft die davor dort residierte. Die entsprechenden Erdarbeiten schätzen Experten auf ungefähr 10 – 12. Millionen Euro. Doch das ist noch nicht alles, denn auch das Dach ist an mehreren Stellen undicht und einige Mieter haben bereits seit Jahren keine Mieten mehr gezahlt.





Kaufen um des kaufens Willen, das scheint das Programm zu sein welches Schäfer und sein ehemals promovierter Kollege Jonas Köller hier abspuhlen. Die Anlegergelder werden über dunkle Mafia Kanäle nach Miami transferiert und von dort aus nach Panama und in Deutschland werden Schrottimmobilien angekauft die wiederum ein durchschnittliches Kick Back von zirka 20% einbringen. Dieses wandert natürlich wieder in die Taschen unserer Spaßvögel. Was am Ende übrig bleiben wird ist ein Haufen Schrott – made by S&K durch United Investors.

Mittwoch, 18. Juli 2012

United Investors – Köller und Schäfer sollen bereits Gelder in Panama bunkern – FBI ermittelt???

Dass schlägt dem Fass den berühmten Boden aus! Thomas Gloy  von UNITED INVESTORS Emissionshaus GmbH ist neuer Aufsichtsrat bei der, in Fachkreisen als äußerst dubios eingestufften S&K. Ausgerechnet der Typ, der mit  Hauke Bruhn 35% Provision, von Geldern denen er Anlegern abnimmt kassiert. Unglaublich! Noch unglauchlicher ist aber was uns Insider zugetragen haben.

Bekannt ist das Engagement der beiden Schönheitskönige Köller und Schäfer in den USA, speziell Miami. Thomas Kramer, einst Multi-Millionen-Spekulant und heute Immobilien-Großkämpfer in Florida unterhält bereits seit längerer Zeit Kontakt zu Stephan Schäfer. Auffällig ist ebenfalls die Verbindung beider zum US-amerikanischen Milliardär Cecil Barker. Es sieht so aus als ob die tatsächlichen Machtstrukturen bei S&K folglich in Miami zusammen laufen. Eine große Rolle dabei soll auch Cecil Barker spielen, der Milliardär bei dem amerikanische Kollegen nicht genau begreifen, wie er sein Vermögen zusammengetragen hat, ist eine große Nummer. Ihm werden direkte Verbindung zur “Familie” nachgesagt. Ein “very big player” könnte man sagen. Und Thomas Kramer, der Mann der Siegfried Otto bei der Anlage von angeblich 300 Millionen D-Mark beriet, wäre dann das Bindeglied zwischen Stephan Schäfer, dem Kopf vor Ort in Deutschland, und dem Konzernkopf Cecil Barker.





Das durch United Investors eingesammelte Geld dummer Anleger könnten sugzessive Richtung Miami und von dort aus nach Panama transferiert werden. Eine Nachfrage bei einem Angestellten der Chase Manhatten, der nicht genannt werden will bestätigt, dass gegen Köller und Schäfer bereits das FBI ermittelt. Doch warum lässt sich S&K auf solch einen Deal ein? Ganz einfach. Sie investieren vielleicht 10 Millionen sauberes Geld – und erhalten vielleicht 20 Millionen schmutziges Geld (wahrscheinlich aus Drogengeldern) zurück. All das könnte  initiert sein voneben diesem Cecil Barker.

Dienstag, 17. Juli 2012

Deutsche S&K Sachwerte – Daniel Fritsch wirbt Vertriebe ab

Ist ihr Vertrieb noch sicher, oder haben die Häscher von S&K auch schon ihren Leuten unmoralische Angebote unterbreitet? Ja es mag sein, das Stephan Schäfer und „Dr.“ Jonas Köller mit ihrer S&K Familie bislang so eine Art Erfolg gehabt haben, weil der gute Daniel Fritsch immer und überall den anderen Vertriebe abknüpft.

Daniel Fritsch wurde zum Schrecken einer ganzen Branche und lässt sich natürlich den ganzen Spaß gut von den Jungs bei ugs. „Sauerkraut & Kohlrabi“ bezahlen. Angebote von 500.000 Euro bar im Koffer soll es geben. Wer will da nicht zugreifen? Doch von seriös keine Spur!







Kaum waren mit Diana Seitz und ihrem Gespusi die besten Pferde aus dem Stall verschwunden, da krachte es ganz mächtig im Gebälk. Hausdurchsuchungen (u.a. falscher Dr-Titel) waren rasch die Regel. Hat auch heute schon jemand geklingelt? Merke: S&K macht sich bald rar! Und mit dieser Meinung stehen wir nicht alleine da!
Wie dem auch sei, wohl bekomm’s!

Montag, 16. Juli 2012

Experten sind sich einig: United Investors Mallorca-Immofond wird in der Pleite enden!

Mit dem Cosmopolitan Estates Mallorca-Fonds bringt das Emissionshaus United Investors seinen ersten Immobilienfonds mit Projektentwicklungen auf der Balearen-Insel an den Markt. Gemeinsam mit dem internationalen Partner Cosmopolitan Estates sollen auf Mallorca Luxus-Villen und -Apartments in Son Vida und Portals realisiert werden.

“Mallorca ist im Segment der absoluten Highend-Liegenschaften von der Immobilienkrise in Spanien verschont geblieben”, erklärt Hauke Bruhn, einer der beiden Geschäftsführer der Hamburger, die Wahl des Investitionsziels. “Dies hängt mit der privilegierten Insellage und der ungebrochenen internationalen Nachfrage zusammen”, so Bruhn weiter. Dem Nachfragetrend zu teuren und qualitativ hochwertigen Objekten in besonderen Lagen würden die eigenen Projekte in Son Vida und Portals in vollem Umfang entsprechen.

Unternehmensangaben zufolge sollen in der Nähe des Yachthafens Puerto Portals in einer abgeschiedenen Bucht mit Sandstrand 19 Luxusapartments der Kameha-Gruppe entstehen. Zudem würden in Son Vida auf großzügigen Grundstücken vier futuristisch anmutende Luxusvillen erstellt. Die Projekte, so der zweite Geschäftsführer Thomas Gloy, beachten auch Umweltaspekte: “Schon in der Planung werden alle Anforderungen der Nachhaltigkeit berücksichtigt, Solarenergie und Erdwärme ebenso konsequent genutzt wie Abwasser-Aufbereitungssysteme.”

Was man allerdings vergisst ist die Tatsache, dass es gerade in der Umgbung des Son Vida Hotel’s unzählige von freien und nicht zu verkaufenden, fertigen Objektegibt. Dass spricht doch wahrlich Bände. Aber die Dummen werden wohl nicht aussterben. Die Beteiligungssumme an eine karrikative Organisation zu spenden wäre weitaus sinnvoller, oder gleich aus dem Fenster werfen. Fast Pleitier Hauke Bruhn ist anscheinend auch ein guter Geschichten Erzähler.

Anlegerbetrug bei United Investors? Anleger erhält nur 36% seiner Einlage zurück!

Die auch recht dubiose Seite eines Herrn Thomas Bremer, mit dem wir uns im Laufe unserer Berichterstattung noch näher beschäftigen werden, schreibt in seiner Internet Postille, dass das Unternehmen United Investors sich anscheinend sehr schwer tut entsprechende Fragen zu beantworten. Hier der Beitrag:





 Wenn das schon anfängt, dass eine vernünftige Anfrage nicht beantwortet wird und das ein Anleger seine Einlage nicht zu 100% erstattet bekommt, dann wissen wir im Prinzip wie das Ende der Story dann ausgeht. Aufpassen! Legen Sie Ihr Geld vernünftig an und träumen Sie nicht von unrealistischen Gewinnen. Sie wissen doch – Gier frisst Hirn!