Montag, 16. Juli 2012

United Investors: Geldvernichter Hauke Bruhn setzt jetzt auf S&K

Das United Investors Emissionshaus in Hamburg hat eine längere Vorgeschichte. und wenn Sie den hier veröffentlichten Beiträgen folgen kommt Ihnen dabei das kalte Grausen! Doch so richtig bekannt wurden die Fondsmacher um Hauke Bruhn und Thomas Gloy erst mit ihrer Partnerschaft zum Frankfurter Immobilienhändler S&K. Vergessen sind die Abenteuer um Gamefonds. Mit Immobilienwerten rund um die smarten S&K-Vorstände Stephan Schäfer und Jonas Köller bekamen die United Investors nochmal die Kurve.

Hauke Bruhn gibt an, an der International Business School (IBS) in Bad Waldliesborn und an der Kenan Flagler Business School (UNC) in den USA studiert zu haben. Danach will er vier Jahre im Vertrieb eines deutschen Immobilienentwicklers und Bauträgers, den er später geleitet haben will, gearbeitet haben und in dieser Zeit bei der Gestaltung von über 30 Publikumsfonds mitgewirkt zu haben. 2005 gründete Hauke Bruhn mit weiteren Gesellschaftern das Unternehmen UNITED INVESTORS Emissionshaus GmbH in Hamburg. Thomas Gloy ist inzwischen sein Partner.

Manager Magazin meint dazu: Auch bei United Investors sind die ambitionierten Renditeversprechen aus der Verkaufsphase längst in weite Ferne gerückt. Zwei Gamefonds hat der Initiator bereits platziert, beide in Kooperation mit der Hamburger dtp Entertainment AG. Dumm nur, dass sich dtp auf PC-Spiele spezialisiert hat, einen Bereich, der zu jenen wenigen Sparten im Spielemarkt zählt, die in den vergangenen Jahren mit rückläufigen Umsätzen kämpfen mussten. Die Leidtragenden sind wiederum die Anleger: Die Ergebnisse beider United-Investors-Fonds liegen klar hinter der Prognose. Nach Angaben von Geschäftsführer Hauke Bruhn wird Fonds 1 aus eigener Kraft nicht mehr in der Lage sein, den Investoren die eingezahlten Summen zurückzuzahlen. Fonds 2 hat dazu zwar noch Chancen, allerdings nicht in der vorgesehenen Zeit.
 Um die Lage zu verbessern, hat United Investors bereits Geld nachgeschossen. Zudem wurde ein “Besserungsschein” ausgehandelt, der in den kommenden Jahren für Einnahmen sorgen soll, die zumindest den Kapitalerhalt zuzüglich einer geringfügigen Verzinsung sichern. Ob das allerdings klappt ist offen – das Geld soll wiederum aus Geschäften von dtp Entertainment abgezweigt werden.

Immerhin: Das Management von United Investors kämpft offenbar für seine Anleger. Davon können die Investoren, die sich beim Münchener Emittenten Playland beteiligt haben, nur träumen. Schon 2007 äußerte sich manager magazin Online skeptisch über die Erfolgsaussichten der Playland-Beteiligungsofferte – und handelte sich damit prompt einen aufgeregten Protest des Managements ein.

Heute steht fest: Die Vorbehalte waren offensichtlich berechtigt. Nach Informationen eines Playland-Anlegers gibt es von Seiten des Managements um Initiator Rudolf G. Wiesmeier zur Entwicklung der Beteiligung “seit Jahren keine Informationen mehr”. Von Ausschüttungen ganz zu Schweigen. Auch manager magazin Online konnte Wiesmeier zwecks Stellungnahme nicht ausfindig machen.

Das ist also die Kompetenz des neuen Vorstands Hauke Bruhn?! Ein Geldvernichter mit einer zweifelhaften und fadenscheinigen Geschichte. Na, das passt doch wieder!

Leichenkeller des PR-Fachmann’s Michael Oehme

Eine sehr informative Seite schreibt über den PR-Fuzzi Michael Oehme unter der Überschrift: Oehme, der Mandantenverräter, folgendes: Niemand der sich von Michael Oehme beraten lies oder lässt geht in Freundschaft mit ihm auseinander. Oehme ist das, was mit in Kölner Kreisen als eine fiese Möb bezeichnet. Er ist hinterhältig, gemeingefährlich und verlogen. Er denkt nur an seinen eigenen Vorteil und ist kontinuierlich pleite.

Wir werden Ihnen als interessierten Leser einmal zeigen, was für ein Typ dieser Oehme ist und was er für eine Einstellung zu seinen Kunden hat. Wir werden Ihnen an Beispielen zeigen, wie er über Leichen geht und das er für Geld seine eigenen Kinder verkaufen würde und wir werden Ihnen an Beispielen demonstrieren, wie gefährlich dieser Typ ist und das Sie keinerlei Geschäfte oder Beratungsverträge mit ihm machen sollten.

Wenn Oehme etwas gut kann, dann ist das Mandantenverrat! Auch darüber werden wir berichten. Sollten Sie Fragen, Hinweise oder Anregungen haben, setzen Sie sich mit uns in Verbindung.

Überall wo Michael Oehme draufsteht ist Abzocke drin. Es gibt keinen Fonds, kein Emissionshaus und keinen anderen Finanzdienstleister die Oehme irgendwann beraten hat und die anschliessend keine Probleme mit diesem Typen hatten. Damit sich der geneigte Leser eine Vorstellung davon hat, zu welchen Anbietern PR Fachmann Michael Oehme bisher Kontakt hatte, hier eine kleine Übersicht:
 
Die Liste des Grauens

- Rima AG
- BEMA GmbH
- F.I.T. GmbH
- S&K
- United Investors
- Cai-Gruppe
- Samonig AG
- SAM AG
- Bestlife Select AG
- Cashselect
- Global Invest Emissionshaus AG
- Strasser Capital
- ACI
- BAC
- ProzessGarant
- RCG
- Michael Turgut
- SHB
- Picard Solar
- Mesotron GmbH
- Thomas Lloyd
- Albis Leasing
- M1VV (ehem. EBFS)
- LV Doktor
- proConcept
- Amitelo AG
- Inhabitat
- Taxmobil
- Prime Estate
- Project GFU
- DCM
- Walton
- FWU Atlanticlux
- Fairvesta AG
- ECI
- Debi Select
- GRE Golbal Real Estate
- Finmap AG
- Alfred Wieder AG
- Souverign Finance AG
- SK Deutscher Sachwert Kontor AG
- Heritus AG / Immo Concept
- Prosperity AG
- Prosperia AG
- Märklin Interessengemeinschaft
- MEP Group
- Boll AG
- R@S Rating Servivce AG
- POC Proven Oil Canada

Michael Oehme war in vergangenen Zeiten einer der größten Helfer des mittlerweile verstorbenen  Heinz Gerlach. Vielen kennen diesen feinen Herrn noch als Schrecken der Fonds Branche und Head Stalker der deutschen Emittenten. Worte wie Korruption, Bestechlichkeit und ein äußerst kriminelles Vorgehen begleiteten den selbsternannten Anlegerschützer aus Oberursel ein Leben lang. 2010 verstrab Gerlach sodann.

Nach dem Tod Heinz Gerlachs begann sodann der soziale Abstieg seines Oberschergen  Michael Oehme. Oehme wechselte die Fronten und arbeitet heute auf der Seite dubioser und fadenscheiniger Unternehmen. Selbstverständlich lässt sich Oehme seine positven Berichte über die Anlegermodelle dieser Abzocker fürstlich bezahlen.

Aufgrund privater und finanzamtstechnischer Probleme erreicht man Michael Oehme momentan unter seiner neuen Geschäftsanschrift in der beschaulichen Schweiz:

DocuWare AG

Multergasse 2a
CH – 9004 St. Gallen
Tel.: +41-71-226-6554
Fax: +41-71-226-6555
E-mail: mo@docuware-ag.ch
http://www.docuware-ag.ch

Die angegebene Webseite gehört Marlies Jänisch von Lipsiafinanz. Die Dame dient als  Strohfrau des Thomas Bremer, der unter selber Adresse wie ein gewisser Jänisch sein Unwesen treibt.

Natürlich zahlt Oehme auch in der Schweiz keinerlei Steuern. Er versucht den deutschen Finanzbeamten zu entwischen die Jagd auf ihn machen und irgendwann ist er da wo er schon seit langem hingehört – im Knast!

Sonntag, 15. Juli 2012

Darlehen ohne Zweckbindung – Deutsche S&K Sachwert AG im Fokus

Der Blindpool-FondS gewährt der Deutschen S&K Sachwert AG ein Darlehen. Das geplante Fondsvolumen inklusive Agio Soll bei 31,5 Millionen Euro liegen. 15.000 Euro zuzüglich fünf Prozent Agio Sind als MindeSteinlage zu zeichnen. Die im Handelsregister einzutragende Haftsumme liegt bei fünf Prozent des Zeichnungsbetrags. Anleger erzielen Einkünfte aus Kapitalvermögen, die der Abgeltungssteuer unterliegen. Zum 31. Dezember 2023 kann eine Beteiligung ordentlich gekündigt werden. Darüber hinaus besitzen die Anleger ein Sonderkündigungsrecht ab dem sechsten Jahr zum Ende eines jeden Geschäftsjahre gegen Rückzahlung ihres Eigenkapitals ohne Agio – allerdings ist dieses Recht insoweit begrenzt, dass nur zehn Prozent des gesamten Fonds-Eigenkapitals gekündigt werden dürfen. Laut Initiator wird es zukünftig weitere United-Investors-Fonds geben, die der Deutschen S&K Sachwert AG ein Darlehen zur Verfügung Stellen.

Die Deutsche S&K Sachwert AG wurde im Jahr 2009 extra für diesen und weitere Fonds gegründet. Ihre einzige Gesellschafterin ist die S&K Holding GmbH. Nach Angaben von United Investors werden zukünftig 30 Mitarbeiter der S&K-Gruppe in die Deutsche S&K Sachwert AG übergehen. Das Stammkapital der AG Soll auf eine Million Euro bei Fondsschließung erhöht werden, so der Initiator. Gemäß Rahmenvereinbarung zwischen der United Investors Emissionshaus GmbH und verschiedenen S&K-Gesellschaften werden zum Stichtag 31. Dezember 2010 alle Immobilienaktivitäten der S&K-Gruppe in der Deutschen S&K Sachwert AG vereint. Hauke Bruhn und Thomas Gloy sind im dreiköpfigen Aufsichtsrat der Deutschen S&K Sachwert AG vertreten. Laut Initiator ist United Investors auch beratend für die Deutsche S&K Sachwert tätig und führt ihre Buchhaltung.

Die S&K Gruppe handelt seit dem Jahr 2003 mit Immobilien, primär mit Wohnhäusern und Wohnungen in den alten Bundesländern. Dabei kauft sie Immobilien ein, hält diese nur wenige Monate, um sie dann teurer wieder zu verkaufen. Der Gewinn soll hauptsächlich aus dem Objekteinkauf zu Preisen deutlich unter dem Verkehrswert hervorgehen. Zwischen Dezember 2005 und April 2009 hat das Unternehmen 290 Immobilien für insgesamt 15,6 Millionen Euro erworben und 208 davon wieder verkauft – bei einem Verkaufserlös in Höhe von 25,6 Millionen Euro. Laut United Investors hat die Deutsche S&K Sachwerte AG im Rahmen des ersten Fonds mit Immobilien besicherte Forderungen in Höhe von 6,6 Millionen Euro angekauft und die Immobilien für 8,9 Millionen Euro wieder veräußert. Leider gibt es keine Ratings zum Unternehmen oder seiner Gesellschafterin, so der Initiator.

Die Darlehensnehmerin nimmt auch Mittel aus dem Erwerb von Lebensversicherungsverträgen in Anspruch, die von ihrer Schwestergesellschaft, der S&K Sachwert AG, stammen. Aus dieser Konstellation ergeben sich Interessenkollisionen. Laut United Investors werden keine Gelder des Fonds an die S&K Sachwert AG beziehungsweise in den Bereich „Lebensversicherungs-Zweitmarkt“ fließen.

Darlehen als Fondsgegenstand.

Die Deutsche S&K Sachwert AG wird das ihr zur Verfügung gestellte Kapital an ihre Tochtergesellschaften weiterleiten, die damit mittelbar und unmittelbar in Immobilien investieren. Hinsichtlich der Verwendung des Darlehens gibt es vertraglich jedoch keine weiteren Einschränkungen – unhaltbar für einen Blindpool. Investiert werden soll beispielsweise in Immobilien im Rahmen von Zwangsversteigerungen oder in den Ankauf zahlungsgestörter, durch Immobilien abgesicherte Forderungen, die über den Immobilienverkauf beglichen werden können. Der Darlehensvertrag wurde im Juli 2010 abgeschlossen und läuft bis zum 31. Dezember 2023. Das Darlehen soll über Grundschulden in Höhe von 140 Prozent des Anschaffungspreises der jeweiligen Immobilie oder den Abtritt von Forderungen besichert werden. Die Besicherung erfolgt laut United Investors vorrangig, es sei denn, es besteht die Finanzierung einer Bank. United Investors plant die Schaffung eines Sicherheitenpools mit diesem und zukünftigen Fonds, die der Deutschen S&K-Sachwert AG ebenfalls ein Darlehen gewähren. Nach Aussagen von United Investors sollen alle Darlehensgeber-Fonds gleichberechtigt am Pool teilnehmen. Die Darlehensnehmerin soll dann die Sicherheiten an diesen Pool bestellen. Im Prospekt fehlen erklärende Angaben zum geplanten Sicherheitenpool. Der Darlehenszinssatz beträgt elf Prozent jährlich. Sollte die Darlehensnehmerin vor Berücksichtigung der Bonuszinsen einen ausschüttungsfähigen Gewinn erwirtschaftet haben, erhält der Fonds Bonuszinsen bis zu maximal 3,5 Prozent des Darlehensbetrags. Das Darlehen ist am Ende der Laufzeit in einem Betrag zu tilgen. Der Fonds ist berechtigt, jährlich bis zu zehn Prozent der ursprünglichen Darlehenssumme als Sondertilgung einzufordern.

Finanzierung.

Der Fonds finanziert sich vollständig aus Eigenkapital. Allerdings gibt es keine Beschränkungen der Darlehensnehmerin hinsichtlich der Finanzierung ihrer Projekte. Verzinst wird das gesamte Fondsvolumen ohne Agio, denn zunächst fließt dieses an die Darlehensnehmerin. Diese nutzt 81,4 Prozent des Fondsvolumens inklusive Agio für Investitionen, die in engerem bis weitestgehendem Zusammenhang mit Immobilien stehen, auch für laufende Kosten, 0,2 Prozent bilden eine Liquiditätsreserve, 18,4 Prozent fließen als Fondsnebenkosten an United Investors beziehungsweise Dritte zurück, das ist relativ viel.

Verlaufsprognose.

United Investors geht davon aus, dass ab dem Jahr 2011 elf  Prozent Zinsen jährlich an den Fonds gezahlt werden. Auf die Kalkulation von Bonuszinsen wurde verzichtet. Für laufende Fondsnebenkosten fallen im ersten vollen Jahr 0,66 Prozent des Eigenkapitals an. Außerdem erhält die geschäftsführende Kommanditistin 15 Prozent der Bonuszinsen als Vorabgewinn. Die kumulierte Liquiditätsreserve baut sich von etwa 244.000 Euro im Jahr 2012 auf rund 1,14 Millionen Euro im Jahr 2022 auf. Ende 2023 soll der Darlehensbetrag an den Fonds zurückfließen.

Rückfluss.

Während der 13,5 Jahre Fondslaufzeit sollen die Anleger insgesamt 188 Prozent ihres Eigenkapitals inklusive Agio nach Steuern zurückerhalten. Die IRR-Rendite nach Steuern beträgt 6,61 Prozent pro Jahr.

Vertragsgestaltung.

Treuhänderin und Fondsgeschäftsführung sind verbundene Unternehmen. Die Anleger haben selbst im Rahmen der Gesellschafterversammlung keinen Einfluss auf Angelegenheiten, die die Immobilieninvestitionen betreffen. Bei einer etwaigen Rückabwicklung wegen unzureichender Platzierungsergebnisse hätten die Anleger kein vertragliches Recht auf die vollständige Rückzahlung ihrer Einlage. Treten nach Weisung eines Treugebers neue Umstände ein, darf die Treuhänderin nach pflichtgemäßem Ermessen abstimmen.

Meinung

Über ein Darlehen partizipiert der Fonds am Erfolg einer Gesellschaft, die bei ihrer Investitionstätigkeit nicht nach dem Motto vorgehen kann: die guten Immobilien für mich und die weniger guten für den Fonds. Ganz nebenbei kann der Anleger an Immobilieninvestitionen indirekt teilhaben, ohne dass seine steuerliche Drei-Objekt-Grenze belastet wird. Die an und für sich gute Idee ist jedoch mit wesentlichen Schwachstellen verknüpft: Die Darlehensgelder des Fonds sind leider nicht zweckgebunden und können in nicht festgelegtem Ausmaße für irgendwelche laufenden Kosten der Darlehensnehmerin verwendet werden. Vorgesehen ist die Investition in Immobilienprodukte, wobei der Schwerpunkt auf den riskanten Bereichen Immobilienspekulationen und immobilienunterlegte Forderungsankäufe liegt. Auf die Angabe qualifizierter Bonitätsauskünfte Dritter oder testierter Gewinnangaben für die Darlehensnehmerin oder ihrer Gesellschafterin hat United Investors zudem verzichtet, so dass den Anlegern die notwendige Sicherheit, an wen ihr Geld eigentlich geht, fehlt – ganz abgesehen davon, dass die Gelder auch an Tochtergesellschaften weitergeleitet werden können. Dem ist lediglich die Aufsichtsratsfunktion zweier Geschäftsführer des Emissionshauses entgegenzusetzen.

Ein äußerst riskantes Unterfangen in jeglicher HinSicht.

Emittent

United Investors & Cie. Emissionshaus GmbH

Rathausmarkt 10
20095 Hamburg
Tel. 040/30373870
Fax 040/303738777
info@united-investors.de

S&K-Unternehmensgruppe in Kooperation mt dem organisierten Verbrechen?

Stehen hinter der Frankfurter S&K-Unternehmensgruppe und um die Vorstände Jonas Köller und Stephan Schäfer namhafte und finanzstarke Hintermänner die nicht öffentlich genannt werden wollen? Unsere Spekulation wurde bereits von anderen Medien übernommen. Und tatäschlich verdichtet sich in unseren Augen das Kontaktnetz insbesondere von S&K-Vorstand Stephan Schäfer zu den Florida-Größen Cecil Barker und Thomas Kramer. S&K selbst erklärt das eigene Engagement aber geschmeidiger und erwähnt mit keiner Silbe eine Verbindung zu Thomas Kramer und Cecil Barker. Doch diese Florida-Connection ist bewiesen! Beiden Namen werden Kontakte zur organisierten Kriminalität nachgesagt.

Donnerstag, 12. Juli 2012

S&K gönnt sich Luxus-Villa auf Mallorca


Frankfurt am Main. Die Frankfurter S&K-Immobilienhandelsgruppe rühmt sich ein Schnäppchen in teuerster Lage auf Palma de Mallorca gemacht zu haben. So soll im Rahmen der bereits in 2011 gestarteten internationalen Ausrichtung der S&K Gruppe die Villa in Palmas Nobelstadtteil Son Vida aus einer Sondersituation heraus erworben worden sein. Die Schnäppchenjäger haben zugeschlagen. Glückwunsch. Die Fotos vom Anwesen wecken auch unseren Neid.

Die oberen Lagen von Son Vida gehören zu den teuersten Adressen auf Mallorca. Das Areal habe ein Grundstück von über 6.000 m2 und eine Wohnfläche von 750 m2.

Der von einem Gutachter festgesetzte Verkehrswert betrage über 15 Millionen Euro. S&K habe die Immobilie für weniger als die Hälfte des Gutachtenwertes erworben. Die Liegenschaft von S&K ist das direkte Nachbarhaus zum berühmten “Chamäleon Haus”, das von Engel & Völkers für 29 Millionen Euro feilgeboten wird.

Offensichtlich geht die S&K-Gruppe mit ihren Investitionen auch ins arg gebeutelte Spanien. Da ist normal Vorsicht geboten. Doch Toplagen sollten immer Konjunktur haben. Ausserdem lässt sich solch ein Prachtanwesen auch schon zur Präsentation des eigenen Unternehmens nutzen. S&K ist und bleibt auf der Überholspur!

Quelle: http://masel-tov.de/?p=7

Donnerstag, 21. Juni 2012

Deutsche S&K Sachwert AG und der United Investment Trick

Die Frankfurter Immobilienhandelsgruppe S&K, gegründet von Stephan Schäfer und Dr. Jonas Köller, hat es geschafft binnen zwei Jahren eine namhafte Adresse im deutschen Markt für Immobilienhandelsfonds zu werden. Hut ab!

Angefangen hatte der Unternehmensverbund aus inzwischen unzähligen auch kleinteiligen Gesellschaften im unterfränkischen Mainaschaff. Dr. Jonas Köller, der angebliche Immobilienspezialist von den beiden, kommt selbst aus dem beschaulichen Landkreis Miltenberg, einige Mainschleifen flussaufwärts zur Bankenmetropole Frankfurt. Mit seinem Freund Stephan Schäfer machte er sich auf, anfänglich im Auftrag Dritter, große Immobilienpakete in Deutschland einzuwerben. Die beiden jungen Männer haben damals richtig Kasse gemacht und waren fasziniert von der Welt des großen Immobilienhandels. Was für andere klappte, musste doch eigentlich auch unter eigener Regie umzusetzen sein.

Hätte man nur so weiter gemacht, S&K wäre wohl nur eine Randnotiz der Branche, eine Art effektiver Dienstleister geworden. Doch die Herren Schäfer und Köller wollten mehr, viel mehr. Man war bei den Ersten, die im Lebensversicherungs-Zweitmarkt die mögliche Einwerbung von Risikokapital sahen, um damit in Immobilien handeln zu können. Das Unternehmen wuchs, zog 2010 nach Frankfurt am Main und war mitten im großen Spiel angekommen. Von den etwas verrufenen LV-Aufkäufen ließ man zwischenzeitlich beinahe mal ab. Mit dem Hamburger Emissionshaus United Investment hatte man eine andere rechtlich saubere Variante gefunden, via dem Modell geschlossener Fonds Kapital einzuwerben.

Mitte 2011 kam mit Daniel Fritsch der dritte wichtige “Giocatore” bei S&K an. Daniel Fritsch, ein Niederbayer, gilt in der Branche als Vertriebszauberer. Nun folgten mit der Asset Trust und einem eigenen Emissionshaus schnelle weitere Schritte zur Geldakkumulation.

Die Gewinne selbst sollen aus dem Immobiliengeschäft resultieren. Dazu waren Dr. Jonas Köller und sein Team um Marvin Metzger, Marc Schraut und Alexander Dold stets zur Stelle, wenn irgendwo eine notleidende Immobilie unter den Hammer kam. Beim Kauf aus Zwangsversteigerungen konnte man lange Zeit tatsächlich Schnäppchen schnappen. Inzwischen gilt aber auch der deutsche Immobilienmarkt in diesem Einkaufsegment als gesättigt und oftmals zu teuer. Und mit einer enorm wachsenden Vertriebsstärke der Kapitaleinwerber innerhalb der S&K wuchs auch der Investitionsdruck. Wäre es nicht folglich einfacher, gleich große Immobilienpakete bei notleidenden Fonds oder Unternehmern vor jeder ZV abzukaufen?

Ein bekannter Unternehmer ist Werner K. . Er hatte es in Jahrzehnten geschafft, aus vielen kleinteiligen Immobiliengeschäften ein Vermögen für sich zu gewinnen. Ursprünglich war Werner Kindermann ein Brauereiverbundsmanager. Später überkam ihn der Elan, mit Geothermiekraftwerken noch größeres Geld zu verdienen. HotRock nennt sich sein Bohrverfahren und gleichfalls seine im badischen Karlsruhe ansässige Unternehmung. Kenner der Geothermie-Branche beurteilen das sogenannte HotRock-Verfahren als überaltert, um Geld zu verdienen. Und so wurde kolportiert, dass Werner Kindermann immer auf der Suche nach Liquiditätsreserven war.

Womöglich trafen sich Dr. Jonas Köller und Werner Kindermann irgendwann im Jahre 2010 mal in einem der vielen Clubs in Frankfurt am Main oder anderswo. Über diese Zusammenkunft kann nur spekuliert werden. Tatsächlich hatte aber der eine Geld mit gewaltigem Investitionsdruck und der andere eben womöglich kaum noch Geld und irgendwie auch Druck. Nun gilt Werner K. aber als Fuchs. Schon namhaftere Unternehmergrößen in Deutschland fühlten sich von Werner K. in der Vergangenheit nicht gerade begünstigt. Es kam zu irgendwelchen Deals mit einer geschätzten Laufzeit von je etwa 12 Monaten, in denen Dr. Jonas Köller via S&K Werner KIndermann Geld lieh mit der Besicherung durch Immobilienpakete.

Der Redaktion liegen dazu keine Beweise vor, sondern nur Aussagen. Doch vergleicht man im Referenzkatalog der S&K-Gruppe verschiedene augenfällige Positionen (Immobilienpaket in Karlsruhe mit dem Hauptmieter HotRock, MultiTec Industriepark in Mainz Hechtsheim, sowie die bildschöne Gerbermühle zwischen Frankfurt und Offenbach unweit der neuen EZB-Zentrale gelegen), entsteht Kopfkino. Zufälle können das nicht mehr sein und Gerüchte verdichten sich zur Wahrheit.

So vergingen die langen/kurzen Monate und plötzlich kamen die Objekte in Mainz Hechtsheim als auch in Karlsruhe in die Zwangsverwertung der Banken. Dabei stellte sich heraus, dass die S&K niemals eigentlicher im Grundbuch stehender Eigentümer der Objekte war. Die Verantwortung lag bei anderen. Das TÜV-Gutachten, mit dem S&K gerne wirbt, hatte diese Immobilien nie aufgeführt. Es ergibt sich ein Bild, dass eine an sich bislang fundiert arbeitende S&K-Gruppe mit der Bekanntschaft zu Werner Kindermann auch mal scheinbar lukrative Geschäfte anschieben wollte, die noch keine geworden sind.

Gemäß den Angaben des S&K-Pressesprechers Michael Oehme kann zum Stand Mai 2012 davon ausgegangen werden, dass der Immobilienbestand der S&K bereinigt bei etwa 180 Millionen EURO liegt. Eine neuerliche TÜV-Bescheinigung sei in Arbeit.


So wie ich das sehe, baut sich die S + K das größte Schneeballsystem aller Zeiten auf. Es werden immer mehr Unternehmen gegründet die Geld einsammeln und dann angeblich in S + K investieren. Es werden Vertriebsgesellschaften gekauft oder anderweitig gesponsert. Wachstum auf Teufel komm raus ist angesagt, denn sonst fällt das Kartenhaus zusammen. Habe mal recherchiert, meines Erachtens gibt es bereits quer durch Deutschland Emissionen unter unterschiedlichen Namen welche geschlossene Fonds auflegen und das Geld dann in S + K investieren.

Die Fonds geben der S + K dann Darlehen, damit diese angeblich Immobilien kaufen können und dadurch sollen Renditen an die Fonds für die Anleger zurückfließen. Das Problem ist nur, dass mindestens 50-70 % des eingesammelten Kapitals bisher für die Expansion in den Vertrieb, ins Marketing und in Personal gesteckt wurde. Mit der anonymen Beteiligung an der Finanzwelt haben die sogar ein eigenes Finanzmagazin. Da braucht man sich nur den neuen Chef vom Dienst ansehen.
Rechnet doch mal nach, nach eigenen Angaben hat S + K ca. 70 Angestellte in Frankfurt beschäftigt, das sind nach vorsichtiger Schätzung mindestens 500.000 € Lohnkosten, dazu kommen die vielen externen welche ebenfalls auf der Zahlliste der S + K stehen. Das sind wenn man günstig rechnet mindestens 7 – 10 Mio. Euro im Jahr, Dazu kommen die Firmen welche gegründet und gekauft wurden sowie die Gelder welche Vertriebe im Vorhinein kassiert haben. Mir sind da Summen von 250.000 € bis zu 750.000 € bekannt. Das bedeutet, die haben alleine in den letzten 12 Monaten mindestens 15 Mio. Euro ausgegeben. Bei einer angeblichen Platzierung von 30. Mio. macht das satte 50% des eingesammelten Kapitals, dabei wurden die hohen Provisionen noch nicht berücksichtigt.

Ich bin gerade dabei alle Verbindungen und alle wesentlichen handelnden Personen zusammen zu stellen. Es wäre nett, wenn Ihr mir in diesem Forum behilflich sein könntet. Bitte konkrete Firmenangeben und die handelnden Personen angeben sowie deren Machenschaften vor S + K. Hier braut sich gewaltig was zusammen. Da sollen angeblich auch Motorradfahrer und Russen die Finger drin haben. Da ich so viele Informationen wie möglich benötige um einen rechtssicheren Artikel über die Immobilienmaffia schreiben zu können, benötige ich Fakten.

So wie es scheint, hat dieser Michael Oehme überall die Finger drin. Das Internet ist übersät von Lobeshymnen über die S + K sowie deren Beteiligungsunternehmen, allerdings ist dieser scheinbar schon in die Schweiz abgetaucht. Im Rahmen meiner Recherche musste ich feststellen dass eine Finanzmarketingfirma und er selbst nicht an der angeblichen Adresse in Friedberg sitzt, es sei denn er hätte in einem Briefkasten platz und ich hätte Ihn deshalb nicht gefunden.

Mittwoch, 20. Juni 2012

S&K von Schlitzohr Werner Kindermann getäuscht?

Kam die Nachricht über den Google Alert, wurde sie sofort wieder gelöscht … Da war was faul! Gut, dass es den Google Cache gibt.

von Oliver Molnar-Rohrböck -

Michael Oehme, Pressesprecher der S&K-Unternehmensgruppe aus Frankfurt am Main, ist ein netter Mensch, äußerlich jedenfalls. Er möchte das stets sehr freundlich und etwas differenziert mit den zuletzt aufgekommenen Panikmeldunden rund um Dr. Jonas Köller und Co. umgegangen wird.

Michael Oehme ist sich sicher eine “gezielte Ruf- und Geschäftsschädigung” bezüglich der eingesetzten Berichterstattung ausgemacht zu haben. Und tatsächlich ist es im Markt ein offenes Geheimnis, dass zwei frühere Mitarbeiter der S&K inzwischen gegangen wurden und nun unter eigener Flagge auch beim Lebensversicherungsankauf mitfischen wollen. Petro Demos und Diana Seitz. Ehemalige Mitstreiter der S&K Geschäftsleute. Diese Beiden stehen nun in Verdacht Internas auszuplaudern und Köller und Schäfer zu verraten.

Aber beschauen wir uns einmal die Details. Wie verhielt es sich zum Beispiel bei einer Geschäftsimmobilie in Karlsruhe, die auf den ersten (und auch auf den zweiten) Blick einen sehr interessanten Eindruck machte und zwangsweise zu sehr günstigen Konditionen angeboten wurde? Dieses Objekt war bereits in der Zwangsversteigerung, als es S&K kaufte (S&K kauft in 90% der Fälle aus Insolvenzen oder Verwertungen).

Der erste Kaufvertrag über 14 Mio. Euro scheiterte. Die Bank, welche die Versteigerung betrieb, wollte die Gewerbeimmobilie für den Betrag nicht freigeben (die Schulden des Eigentümers waren viel höher und sind es vermutlich noch!). Diese Aussagen sind nach unserer Recherche richtig.

S&K blieb nichts anders übrig als nachzubessern, also wurde ein Kaufvertrag über 14,8 Mio. Euro geschlossen (immer noch ein guter Preis, der Gutachter kam auf 26 Mio. Euro, natürlich auf Basis der Vollvermietung, aber genau die strebt S&K ja bei Objekten dieser Art immer an). Auch das stimmt, nur stellen jetzt einige Marktteilnehmer die Expertisen der Gutachter infrage.

Demach stellte sich heraus, dass das Objekt viele Probleme hatte, die beim Verkauf verschwiegen wurden (der Hauptmieter Allianz kündigte, ein weiterer Mieter meldete Insolvenz an, es gab und gibt einen Rechtsstreit mit der Stadt wegen der Stellplätze und es stellte sich heraus, dass hinter dem Mieter „Hot Rock GmbH“, der laut Mietaufstellung pünktlich die Miete zahlt, der Verkäufer selbst stünde). Insbesondere der letzte Verweis erwies sich als stimmend. Darüber, ob man diese Tatsache zuvor nicht gewußt habe, darf spekuliert werden. S&K trat vom Kaufvertrag zurück und machte Schadenersatzansprüche geltend (bis zum heutigen Tag laufen Prozesse in dieser Sache). Auch das ist faktisch wahr. Da der endgültige Kaufvertrag mit der S&K nicht abgewickelt wurde, kam das Objekt natürlich wieder in die Versteigerung!

Da die Immobilie aber neben dem Zwangsversteigerungsverfahren auch in der Zwangsverwaltung ist, waren und sind die verschwiegenen Mängel bekannt. Daher kam der Gutachter des Versteigerungsgerichts auf 16 Mio. Euro (S&K hätte also selbst unter Berücksichtigung dieses Wertes mit 14,8 Mio. Euro noch günstig eingekauft). Auch das stimmt, wenngleich die Betonung auf “hätte” liegt.

Aufgrund der 1A Lage in Karlsruhe hätte das Objekt in der Zwangsversteigerung sicher einen Wert deutlich über Gutachtenwert erzielt, erklärt Michael Oehme. Doch es kam nicht zur Versteigerung am 19.04. – scheinbar hat der Eigentümer einen anderen Käufer gefunden, was bei einer solchen „Perle“ (O-Ton von Michael Oehme) dieser Art nicht verwundere.

Dass Wichtigste: Dieses Objekt kam nie im S&K Referenzkatalog vor und ist bei der TÜV Bescheinigung des Bestands auch nicht berücksichtigt!

Die Prüfer des TÜVs haben sich nachweisen lassen, dass S&K im Grundbuch eingetragene Eigentümer sind (was beim Objekt in Karlsruhe nie der Fall war). Außerdem habe der TÜV nicht die Verkehrswerte, sondern die Einkaufspreise als Grundlage genommen. Zum Stichtag 01.07.2011 lag der Bestand bei 101 Mio. Euro (auf Basis Einkaufspreise – Gutachtenwerte deutlich höher!) – ohne das Objekt in Karlsruhe. Und auch das stimmt!

Gemäß den Angaben des S&K-Pressesprechers kommt hinzu, dass “wir vom Immobilienbestand der S&K vom 1. Juli 2011 sprechen. Zum heutigen Tag ist der bei knapp 180 Mio. Euro, eine neue TÜV Bescheinigung ist in Arbeit.”

Michael Oehme erklärt dazu weiter: “Schaut man sich die „Hochrechnung“ des Kommentators an, dann kommt man schnell zu dem Ergebnis, dass alleine der derzeitige Immobilienbesitz nicht ausschließlich durch Fondsgelder erworben werden konnte. Nochmals: wir sprechen dabei von Einkaufspreisen, nicht Gutachterwerten und nicht möglicherweise erzielbaren Verkaufspreisen! Vielmehr sieht man, dass die die S&K-Gründer einen nicht unerheblichen Teil eigenes Geld beigesteuert haben, um dieses für die Anleger erfreuliche Ergebnis zu erzielen. Und dabei sprechen wir nur vom Bestand. Über die Immobilien, die inzwischen durchgehandelt wurden, sprechen wir hierbei nicht. Wenn Sie sich dazu den Referenzkatalog von der S&K-Internetseite ziehen, werden Sie feststellen, von welchen Werten wir wirklich sprechen.”

Die S&K-Unternehmesgruppe geht davon aus, dass es dem Verfasser der falschen Behauptungen wirklich um die Sache geht. Was sich jedoch an diesem Beispiel zeigt, sei die Komplexität des Geschäftes, in dem sich S&K mit Bravour bewege. Vor arglistiger Täuschung, zumal es sich dem bei dem Verkäufer um eine nicht unbekannte „Persönlichkeit“ handelt, ist man nun nicht gefeit. Der zu erwartende Schadenersatz aus der Klage flösse dabei dem Gesamtergebnis der Gruppe zu – aufgrund der besonderen Gestaltung der Fonds also auch den Anlegern. Ein Schaden sei somit nicht entstanden – ganz im Gegenteil.

Dem aufmerksamen Beobachter sollte nicht entgangen sein, dass viele dieser strittigen Objekte wohl aus der Verflüssigungsmasse von Unternehmer-Legende Werner Kindermann kommen könnten. Wir glauben, dass auch die Frankfurter Gerbermühle zuvor im Besitz der Liegenschaften von Werner Kindermann war. Beim MultiTecPark in Mainz tun sich ähnliche Kauf- bzw. Verkaufskonstruktionen/-absichten auf. Anscheinend ist es Dr. Jonas Köller & Co. nicht gut bekommen, mit dem alten Schlitzohr Werner Kindermann “Geschäfte” zu machen.

Als Unternehmsverbund könnte man die S&K-Gruppe als schwergewichtig wahrnehmen. Wahrscheinlich können Stephan Schäfer und Dr. Jonas Köller, die beiden Macher vom Main, auch diese PR-Delle bequem aussitzen. Im Bereich des Anwerbens von Vertriebsmacht und von Vertriebsergebnissen ist S&K wirklich stark! Nicht zuletzt die Aktivitäten von S&K-Vertriebskopf Daniel Fritsch sprechen Erfolgsbände.